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Polizei zieht um

Aus der ehemaligen Bankfiliale in Effretikon wird ein Polizeiposten

Die Stadtpolizei zieht vorübergehend ein paar Häuser weiter. Das neue Domizil befindet sich in einer ehemaligen Bankfiliale – der ideale Standort für einen Polizeiposten.

Die Stadtpolizei Illnau-Effretikon ist bald an einem neuen Standort beheimatet. (Archiv)

Foto: Till Burgherr

Aus der ehemaligen Bankfiliale in Effretikon wird ein Polizeiposten

Polizei zieht um

Die Stadtpolizei zieht vorübergehend ein paar Häuser weiter. Das neue Domizil befindet sich in einer ehemaligen Bankfiliale – und ist ab dem 2. März in Betrieb.

Die Stadtpolizei Illnau-Effretikon verlässt ihren heutigen Sitz neben dem Stadthaus. Am 26. und 27. Februar wird das Material vom alten zum neuen Posten transportiert. Dieser ist unweit vom Stadtzentrum gelegen – an der Rikonerstrasse 15, gegenüber der Socar-Tankstelle.

Besonders an der Destination ist dabei, dass es sich um die einstige Filiale der Raiffeisenbank handelt. «Aufgrund der teilweise bereits vorhandenen sicherheitstechnischen Ausstattung der ehemaligen Bankfiliale haben wir hier ideale Voraussetzungen für die Zwischenunterbringung vorgefunden», lässt sich Roger Studer, der Chef der kommunalen Polizei, in einer Mitteilung der Stadt zitieren.

Nichtsdestotrotz mussten einige Umbauten vorgenommen werden, damit die Räume von der Polizei genutzt werden können. «Von den ehemaligen Vorrichtungen und vor allem von deren Inhalt ist selbstverständlich nichts mehr zu sehen.» Der ehemalige Bankschliessfach- und Tresorraum beispielsweise wird neu zum sogenannten Abstandsraum.

Rückkehr geplant

Einst soll die Stadtpolizei aber wieder an den alten Standort zurückkehren. Geplant ist eine gemeinsam mit der Kantonspolizei geführte Dienststelle beim jetzigen Parkplatz Hinterbüel. Dies wird frühestens ab 2030 der Fall sein.

Während des zweitägigen Umzugs am Donnerstag und Freitag bleiben die alte und die neue Dienststelle geschlossen. Nachrichten, die an die Stadtpolizei gerichtet sind, werden erst ab Montag, 2. März, wieder bearbeitet. In einem Notfall soll sich die Bevölkerung deshalb an den Notruf wenden.

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