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Blaulicht

Bittere Nachricht für Restaurant im Speck

So geht es nach dem Brand mit dem Flugplatz Speck in Fehraltorf weiter

Ein Brand löste auf dem Flugplatz Speck in Fehraltorf am Wochenende einen Grosseinsatz aus. Einen Tag nach dem Feuer ist das Ausmass der Schäden deutlich sichtbar.

So geht es nach dem Brand mit dem Flugplatz Speck in Fehraltorf weiter

Bittere Nachricht für Restaurant im Speck

Ein Brand löste auf dem Flugplatz Speck in Fehraltorf am Wochenende einen Grosseinsatz aus. Einen Tag nach dem Feuer ist das Ausmass der Schäden deutlich sichtbar.

Als die Nachricht Daniel Stäubli erreicht, ist er schockiert: Ein Gebäude auf dem Flugplatz Speck in Fehraltorf stand in der Nacht auf Sonntag in Flammen. «Da hofft man erst einmal, dass es keine Verletzten gibt.» Stäubli ist Vorstandsmitglied der Flugsportgruppe Zürcher Oberland, welche den Flugplatz betreibt.

Am frühen Sonntagmorgen informierte dessen Präsident den Vorstand über den Brand. Der Präsident ist Teil der Feuerwehr Fehraltorf und stand bei den Löscharbeiten selbst im Einsatz.

Brand löst Grosseinsatz aus

Den Brand entdeckt hatten kurz vor 3 Uhr Passanten, welche bei der Notrufzentrale eine starke Rauchentwicklung aus einem Gebäude beim Flugplatz Speck in Fehraltorf meldeten. Daraufhin rückten gut 100 Einsatzkräfte der Feuerwehren aus der Region aus. Die Löscharbeiten konzentrierten sich hauptsächlich auf das Restaurant im Speck.

Man sieht Feuerwehrautos.
Über 100 Feuerwehrleute standen in der Nacht auf Sonntag im Einsatz. (Archiv)

Den Hangar und die Werkstatt, welche sich neben dem Restaurant befinden, versuchten die Einsatzkräfte vor dem Feuer zu bewahren. Vorsorglich schoben sie 10 Flugzeuge ins Freie, auf dem gesamten Areal stehen gut 80 Flugzeuge. In jedem Flugzeug befindet sich Treibstoff, weshalb es gefährlich hätte werden können. Verletzte gab es beim Brand aber keine.

Die Kantonspolizei Zürich kann auf Nachfrage noch keine Angaben zur Ursache des Feuers machen. Der Brandermittlungsdienst wird dies nun in Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft untersuchen. Zudem wurde das Forensische Institut Zürich beigezogen. Die Polizei sucht indessen nach Zeugen. (jgu)

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