Der «Waldhof Guldenen» in Maur steht kurz vor seiner Auferstehung
Das Unmögliche wird möglich
Seit 2007 stand der «Waldhof Guldenen» auf dem Pfannenstiel leer. Doch die neuen Besitzer arbeiten auf Hochtouren an der Wiedereröffnung des Gasthauses.
Der unkoordinierte Gesang eines Grillenchors dominiert an diesem Mittwochnachmittag die Geräuschkulisse auf der Guldenen in Maur. Hündeler und Spaziergänger geniessen die Schatten spendenden Wanderwege im Wald, während die Sonne erbarmungslos den Boden erhitzt.
Inmitten von grünen Wiesen und Feldern, die vom Wald umschlossen sind, steht ein Ensemble von alten Gebäuden: zwei Scheunen und ein altes Riegelhaus mit Anbau. Bekannt unter dem Namen «Waldhof Guldenen» vegetierten die Bauten fast zwei Jahrzehnte vor sich hin – bis ein Ehepaar auf die Gebäude aufmerksam wurde und das Potenzial erkannte.




