«Muss Abfall wirklich ein Drecksgeschäft sein?»
Interview mit Kezo-Boss Daniel Böni
24 Jahre leitete Daniel Böni die Kehrichtverwertung Zürcher Oberland (Kezo). Im Gespräch blickt der Maschinenbauingenieur zurück und erklärt, wieso seine Kehrichtverwertungsanlage auch eine Goldmine ist.
Herr Böni, im August haben Sie die Leitung der Kezo nach 24 Jahren an ihren Nachfolger übergeben. Im Dezember werden Sie 65 Jahre alt, dann werden Sie auch die leitenden Funktionen in der ZAV Recycling AG in Hinwil und der Stiftung ZAR abgeben. Mit welchem Gefühl gehen Sie in Pension?
Mit einem sehr guten. Es waren schöne, interessante Jahre bei der Kezo.
Was waren Ihre grössten Herausforderungen in dieser Zeit?

