Abo

Wirtschaft

Spitalkrise in Wetzikon

Welche rechtlichen Folgen drohen dem früheren GZO-Verwaltungsrat?

Rechtsexperte Hans-Ueli Vogt schätzt ein, was auf die früheren Verantwortlichen zukommen könnte.

Welche rechtlichen Folgen drohen dem früheren GZO-Verwaltungsrat?

Spitalkrise in Wetzikon

Inzwischen kämpft ein neuer Verwaltungsrat um die Sanierung des Spitals Wetzikon. Die Aufarbeitung der Krise steht noch bevor. Rechtsexperte Hans-Ueli Vogt schätzt ein, was auf die früheren Verantwortlichen zukommen könnte.

Seit April 2024 befindet sich das Spital Wetzikon in der Krise. Damals wurde bekannt, dass das GZO keine finanzielle Unterstützung vom Kanton erhält. Es sei «nicht systemrelevant», hiess es von Gesundheitsdirektorin Natalie Rickli (SVP). Eine 170-Millionen-Franken-Anleihe, die im darauffolgenden Juni hätte zurückgezahlt werden sollen, konnte das Spital nicht ablösen. Es folgte der Gang in die Nachlassstundung, um das GZO vor finanziellen Forderungen der Gläubiger zu schützen und eine Sanierung zu ermöglichen.


> > Lesen Sie hier, was bisher in der Wetziker Spitalkrise passiert ist.

Abo

Möchten Sie weiterlesen?

Liebe Leserin, lieber Leser

Nichts ist gratis im Leben, auch nicht Qualitätsjournalismus aus der Region. Wir liefern Ihnen Tag für Tag relevante Informationen aus Ihrer Region, wir wollen Ihnen die vielen Facetten des Alltagslebens zeigen und wir versuchen, Zusammenhänge und gesellschaftliche Probleme zu beleuchten. Sie können unsere Arbeit unterstützen mit einem Kauf unserer Abos. Vielen Dank!

Ihr Michael Kaspar, Chefredaktor

Sie sind bereits Abonnent? Dann melden Sie sich hier an

Digital-Abo

Mit dem Digital-Abo profitieren Sie von vielen Vorteilen und können die Inhalte auf zueriost.ch uneingeschränkt nutzen.

Sind Sie bereits angemeldet und sehen trotzdem nicht den gesamten Artikel?

Dann lösen Sie hier ein aktuelles Abo.

Fehler gefunden?

Jetzt melden.