Abo

Wirtschaft

Steiner AG ist gerettet – vielen Handwerkern drohen hohe Verluste

Die Baufirma stand vor dem Konkurs. Jetzt gibt es eine Lösung. Auch für die vielen Handwerker?

Steiner AG ist gerettet – vielen Handwerkern drohen hohe Verluste

Deal in Zürcher Baubranche

Die Firma, die das neue Spital Wetzikon bauen sollte, stand vor dem Konkurs. Jetzt gibt es eine Lösung – und ein Angebot an die vielen Handwerker mit offenen Rechnungen.

Fabienne Sennhauser, Pascal Unternährer

Das Bezirksgericht Hinwil hat die definitive Nachlassstundung für das GZO Spital Wetzikon bewilligt, wie am Freitagmorgen bekannt wurde. Dem in finanzielle Schieflage geratenen Spital wird somit die nötige Zeit eingeräumt, um ein Sanierungskonzept umzusetzen. Dieses sieht vor, dass die Anleihegeber auf 65 bis 70 Prozent ihrer Investition von insgesamt 170 Millionen Franken verzichten.

Wenige Stunden nach dieser Meldung trat auch die Generalunternehmerin des sistierten GZO-Neubaus, die Zürcher Immobilienfirma Steiner AG, an die Öffentlichkeit. Auch Steiner hatte im Frühling ein Gesuch für eine provisorische Nachlassstundung eingereicht. Dies, weil ein Liquiditätsengpass die Geschäftstätigkeit gefährdete. Dieser Engpass ist gemäss der Steiner AG auf unbezahlte Rechnungen von mehreren Grosskunden, darunter das GZO, zurückzuführen.

Abo

Möchten Sie weiterlesen?

Liebe Leserin, lieber Leser

Nichts ist gratis im Leben, auch nicht Qualitätsjournalismus aus der Region. Wir liefern Ihnen Tag für Tag relevante Informationen aus Ihrer Region, wir wollen Ihnen die vielen Facetten des Alltagslebens zeigen und wir versuchen, Zusammenhänge und gesellschaftliche Probleme zu beleuchten. Sie können unsere Arbeit unterstützen mit einem Kauf unserer Abos. Vielen Dank!

Ihr Michael Kaspar, Chefredaktor

Sie sind bereits Abonnent? Dann melden Sie sich hier an

Digital-Abo

Mit dem Digital-Abo profitieren Sie von vielen Vorteilen und können die Inhalte auf zueriost.ch uneingeschränkt nutzen.

Sind Sie bereits angemeldet und sehen trotzdem nicht den gesamten Artikel?

Dann lösen Sie hier ein aktuelles Abo.

Fehler gefunden?

Jetzt melden.