Findet Dormakaba den Schlüssel zu Kontinuität und Profit?
Viel Optimismus
Der Schliesstechnikkonzern Dormakaba mit Sitz in Wetzikon und Rümlang hinkt der Konkurrenz hinterher. Am Capital Markets Day zeigte er auf, wie er das ändern will.
Knapp zehn Jahre ist es her, seit sich die beiden Unternehmen Kaba in Rümlang und Dorma in Ennepetal (Nordrhein-Westfalen) zu Dormakaba zusammengeschlossen hatten.
Es entstand die Nummer drei im weltweiten Markt für Zutritts- und Sicherheitslösungen, hinter Assa Abloy (Schweden) und Allegion (Irland). Seither versucht Dormakaba, mit seinen Konkurrenten Schritt zu halten, stand sich dabei aber zu oft selbst im Weg.
Er wolle nicht über die Vergangenheit sprechen, sagte Dormakaba-CEO Till Reuter am Capital Markets Day am Mittwoch am Hauptsitz in Rümlang: «Ich möchte darüber reden, wie wir die Zukunft gestalten wollen.» Mehr als 60 Investoren, Analysten und Finanzjournalisten erhielten Einblicke in die Unternehmensstrategie, finanziellen Resultate und zukünftigen Perspektiven von Dormakaba.

