Abo

Wirtschaft

Wie Huber+Suhner das Image des Kabelherstellers loswerden will

«Wir verbinden Menschen mit Menschen, indem wir Dinge mit Dingen verbinden.» Was Urs Ryffel, CEO von Huber+Suhner, mit dem Pfäffiker Unternehmen plant, verriet er am Kapitalmarkttag.

Wie Huber+Suhner das Image des Kabelherstellers loswerden will

«Es kommt darauf an»

Kabel produzieren klingt wenig sexy. Am «Capital Markets Day» zeigte das Pfäffiker Unternehmen Huber+Suhner, was es wirklich draufhat.

«Das ist wohl der Schlüsselsatz des heutigen Tags», scherzte Urs Ryffel, CEO von Huber+Suhner, am Freitag gegen Ende des Kapitalmarkttags in Herisau. Ryffel hatte soeben eine Frage auf Englisch mit «It depends – es kommt darauf an» beantwortet.

Er tat das vor rund 40 Analysten, Vermögensverwaltern, Portfolio-Managern und Medienvertretern nicht etwa, weil er seinem Publikum etwas verheimlichen wollte, sondern weil es in einem diversifizierten Industriekonzern wie Huber+Suhner halt wirklich «darauf ankommt».

Wer an Huber+Suhner denkt, der denkt zunächst einmal an Kabel. In der Tat hatten die 1969 zur Huber+Suhner AG fusionierten R.+E. Huber in Pfäffikon und Suhner & Co. AG in Herisau Telegrafendrähte, Kabel und Kabelisolationen produziert.

Abo

Möchten Sie weiterlesen?

Liebe Leserin, lieber Leser

Nichts ist gratis im Leben, auch nicht Qualitätsjournalismus aus der Region. Wir liefern Ihnen Tag für Tag relevante Informationen aus Ihrer Region, wir wollen Ihnen die vielen Facetten des Alltagslebens zeigen und wir versuchen, Zusammenhänge und gesellschaftliche Probleme zu beleuchten. Sie können unsere Arbeit unterstützen mit einem Kauf unserer Abos. Vielen Dank!

Ihr Michael Kaspar, Chefredaktor

Sie sind bereits Abonnent? Dann melden Sie sich hier an

Digital-Abo

Mit dem Digital-Abo profitieren Sie von vielen Vorteilen und können die Inhalte auf zueriost.ch uneingeschränkt nutzen.

Sind Sie bereits angemeldet und sehen trotzdem nicht den gesamten Artikel?

Dann lösen Sie hier ein aktuelles Abo.

Fehler gefunden?

Jetzt melden.