Abo

Wirtschaft

Für Biowein aus Pfäffikon kämpft er mit dem Frost und gegen den Mehltau

Frost und vor allem Pilzbefall haben den Winzern 2024 zu schaffen gemacht. Es gibt pilzresistente Sorten - wieso sind sie so rar?

Für Biowein aus Pfäffikon kämpft er mit dem Frost und gegen den Mehltau

Schwieriges Jahr für Weinbau

Seit vier Jahren produziert Peter Märki am Sulzberg in Pfäffikon biologische Weine. Der Jahrgang 2024 und die anfälligen Trauben kosten ihn viel Mühe.

Peter Märki geht durch seinen kleinen Weinberg in Pfäffikon und zeigt auf ein paar kümmerliche Rebstöcke. «Sehen Sie, das ist der Acolon. Ein Totalausfall.» Auch der Cabernet Dorsa hat gelitten, einzig der robuste Garanoir ist dieses Jahr gut gediehen. Peter Märki nennt seine biologisch produzierten Weine «Craft Wine». Kunst, Handwerk, Genuss und Individualität im Rebberg und Keller, so lautet sein Ziel.

Neben dem Sulzberg hat er einen Rebberg in Stäfa gepachtet und besitzt zwei weitere im Kanton Aargau. Rund 5000 Flaschen produziert Märki in einem guten Jahr: «Das reicht nicht als Vollerwerb.»

Abo

Möchten Sie weiterlesen?

Liebe Leserin, lieber Leser

Nichts ist gratis im Leben, auch nicht Qualitätsjournalismus aus der Region. Wir liefern Ihnen Tag für Tag relevante Informationen aus Ihrer Region, wir wollen Ihnen die vielen Facetten des Alltagslebens zeigen und wir versuchen, Zusammenhänge und gesellschaftliche Probleme zu beleuchten. Sie können unsere Arbeit unterstützen mit einem Kauf unserer Abos. Vielen Dank!

Ihr Michael Kaspar, Chefredaktor

Sie sind bereits Abonnent? Dann melden Sie sich hier an

Digital-Abo

Mit dem Digital-Abo profitieren Sie von vielen Vorteilen und können die Inhalte auf zueriost.ch uneingeschränkt nutzen.

Sind Sie bereits angemeldet und sehen trotzdem nicht den gesamten Artikel?

Dann lösen Sie hier ein aktuelles Abo.

Fehler gefunden?

Jetzt melden.