Generationenprojekt am Atzmännig muss in Extrarunde
Kanton verlangt Sondernutzungsplan
Bis 2026 sollten am Atzmännig für rund 20 Millionen Franken neue Anlagen entstehen. So lautete der Plan. Doch es kommt zu Verzögerungen.
Eine kombinierte Sessel- und Gondelbahn, eine moderne, längere Sommerrodelbahn und ein neues Verwaltungsgebäude: Die Sportbahnen Atzmännig AG will hoch hinaus und hat vor ziemlich genau einem Jahr ihr sogenanntes Generationenprojekt vorgestellt. Mit rund 20 Millionen Franken soll die angejahrte Infrastruktur in den nächsten zwei Jahren modernisiert und fit für die Zukunft gemacht werden.
Bis Ende 2024 wollten die Atzmännig-Verantwortlichen das sogenannte Plangenehmigungsverfahren beim Bundesamt für Verkehr (BAV) starten. In diesem Verfahren prüft das BAV, ob das Projekt alle Vorschriften erfüllt. Es sind einige Vorschriften: technische Details, Rechte von Betroffenen, Bestimmungen zur Raumplanung sowie Umwelt-, Natur- und Heimatschutz.

