Huber+Suhner navigiert in schwierigem Umfeld
Rückgang im Kommunikationsmarkt
Der Pfäffiker Industriekonzern Huber+Suhner hat ein schwieriges Jahr hinter sich. Umsatz und Betriebsgewinn sind deutlich gesunken.
Er wolle den Rückblick aufs Geschäftsjahr 2023 kurz halten, sagte CEO Urs Ryffel bei der Präsentation der Jahreszahlen in den Räumlichkeiten der Schweizer Börse SIX in Zürich. Huber+Suhner habe im vergangenen Jahr starken Gegenwind gespürt. «Angesichts der Umstände haben wir ein solides Ergebnis erzielt», meinte Ryffel und hob die Resilienz des Pfäffiker Industrieunternehmens hervor.
Viel positiver kann man die vergangenen zwölf Monate wohl kaum umschreiben. Der Umsatz sank um 10,8 Prozent oder mehr als 100 Millionen auf noch 851,1 Millionen Franken, das operative Betriebsergebnis (Ebit), also der Gewinn vor Zinsen und Steuern, ging um 24,8 Prozent auf 77,6 Millionen Franken zurück. Letztlich resultiert ein Konzerngewinn von 7,6 Millionen. Die Dividende soll um 40 Rappen auf Fr. 1.70 pro Aktie reduziert werden.


