Die Energiequelle unter unseren Füssen
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Sie sind die Experten, wenn es in die Tiefe geht: Die Abteilung Erdwärmesonden von Gadola Bau legt mit Bohrungen ins Erdinnere den Grundstein für ein unabhängiges und ökologisches Wärmesystem.
Publireportage
Bei diesem Beitrag handelt es sich um eine Publireportage. Die inhaltliche Verantwortung liegt bei der Gadola Bau AG.

Wenn in den Wintermonaten das Aussenthermometer Minusgrade anzeigt, weiss man ein wohlig warmes Wohnzimmer oder die Fussbodenheizung im Badezimmer ganz besonders zu schätzen. Heizt man zudem mit Erdwärme, sind die angenehmen Temperaturen in den eigenen vier Wänden sogar nachhaltig.
Als einer der ersten Anbieter in den Regionen Zürcher Oberland und Zürichsee setzte die Firma Gadola Bau auf Bohrungen zur Gewinnung von Erdwärme und lancierte 2006 den Teilbereich Erdwärmesonden. Seither konnte sich die Abteilung mit unzähligen Arbeiten wertvolles Wissen aneignen und sich immer breiter aufstellen. «Mittlerweile verfügen wir über acht Bohrequipen, die gleichzeitig im Einsatz stehen können», sagt Etienne Spruijt, Geschäftsführer Erdwärmesonden.
Umfassendes Angebot
Beim Heizen mit Erdwärme nutzt man den Temperaturunterschied zwischen der Erdoberfläche und dem Erdinnern. Mittels einer Erdsonde und einer frostsicheren Flüssigkeit wird die gewonnene Wärme zur Wärmepumpe geführt. Die Wärmepumpe setzt diese in eine höhere Temperatur um, mit der geheizt werden kann. Im Vergleich zu einer Gas- oder Ölheizung fallen bei einer Erdwärmepumpe geringere Heiz- und Betriebskosten an und die Lebensdauer ist um einiges länger.
Das Angebot von Gadola Erdwärmesonden umfasst neben der Durchführung der Bohrungen und der Installation der Sonden auch eine umfassende Unterstützung und Betreuung bei der Planung. «Dank unseren Hoch- und Tiefbauabteilungen können wir zusätzlich das Verlegen der Anschlüsse bis zum Standort der Wärmepumpe anbieten. Somit profitieren die Kundinnen und Kunden von logistischen und deshalb auch finanziellen Vorteilen.»
Höchste Qualitätsstandards
Ob und wie tief in einem bestimmten Gebiet überhaupt gebohrt werden darf, ist abhängig von der Beschaffenheit des Gesteins und dem Grundwasserstand. «Mit der Erfahrung und dem Know-how unserer Mitarbeitenden sind wir in der Lage, bis in eine Tiefe von 500 Metern zu bohren und das bei fast jedem Untergrund», so Spruijt. Bei einem herkömmlichen Einfamilienhaus liegt die Bohrtiefe in der Regel bei etwa 200 Metern.

Um in solche Tiefen vordringen zu können, braucht es einen hochmodernen Maschinenpark und gut geschultes Personal, das die tonnenschweren Erdsonde-Bohrmaschinen korrekt und sicher bedienen kann. «Wir bilden unsere Mitarbeitenden regelmässig aus und weiter, damit die eigene Sicherheit gewährleistet ist und die Arbeiten unter Einhaltung der höchsten Qualitätsstandards ausgeführt werden», sagt Spruijt.
Damit diese Qualität auch in Zukunft gesichert ist, setzen er und sein Team alles daran, immer auf dem neusten Stand der Technik und somit für zukünftige Herausforderungen gewappnet zu sein.

