Sparhammer am Spital Wetzikon
«Steigender Kostendruck»
Schlankere Strukturen und effektivere Prozesse: Das Spital will sich fit machen für die Zukunft. Für viele Mitarbeitende bedeutet das, sie werden entlassen.
Das GZO Spital Wetzikon ergreift «zusätzliche Sparmassnahmen und passt den Spitalbetrieb dem veränderten Marktumfeld an». Damit soll laut Spital die medizinische Versorgung in der Region gewährleistet und die Zukunft gesichert werden.
Die Kosten beim Personal sollen um 7 Prozent reduziert werden. Ziel sei es, die Werte aus dem Jahr 2021 wieder zu erlangen. Im Klartext: 25 Mitarbeitende verlieren ihren Job. Weitere werden vermutlich folgen, sollte es nicht gelingen, weitere Stellen durch «natürliche Fluktuation und weniger temporär Angestellte» abzubauen.

