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Warum Pfäffikon ein Ort für ewige Romantiker ist

Teures Haus, teure Scheidung: Immobilienexperte Donato Scognamiglio erklärt, wieso man auch in Pfäffikon nicht nur ins Eigenheim investieren sollte.

Warum Pfäffikon ein Ort für ewige Romantiker ist

Serie: Wohnen im Zürcher Oberland

Schon die Römer fanden Gefallen an Pfäffikon und dem gleichnamigen See. Wieso Pfäffikon heute ein Ort für Romantiker ist, erklärt Immobilienexperte Donato Scognamiglio.

Das Kleinkastell Irgenhausen, das die Römer im 4. Jahrhundert nach Christus errichteten, hatte ganz sicher keinen amourösen Hintergrund. Es soll dem Schutz der Verkehrs- und Versorgungswege zur römischen Rheingrenze gedient haben. So vermuten es die Historiker.

Ganz sicher waren die damaligen Immobilienpreise nicht mit den heutigen zu vergleichen. Seit 2014 stiegen sie in der Gemeinde Pfäffikon um 46,5 Prozent. Das ist deutlich mehr als im Schweizer Durchschnitt (28,7 Prozent) und liegt über dem kantonalen Mittelwert (40,9 Prozent).

Ein Mann in weissem Hemd mit roter Krawatte steht auf einem Kiesweg.
Teurer Hüsli-Traum in Pfäffikon: Donato Scognamiglio rät Eigenheimbesitzern, nicht nur in die Immobilie, sondern auch in die Beziehung zu investieren.

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Ihr Michael Kaspar, Chefredaktor

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