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Wirtschaft

Ein kleines bisschen Opposition

Am Ende war es ein Sturm im Wasserglas: Die Raiffeisenbank Zürcher Oberland darf ihre GV künftig schriftlich abhalten.

Ein kleines bisschen Opposition

Raiffeisenbank Zürcher Oberland

Die physische Generalversammlung der Raiffeisenbank Zürcher Oberland ist Geschichte. Der Verwaltungsrat kam mit all seinen Anträgen durch.

2019 hatte die Raiffeisenbank Zürcher Oberland letztmals eine Generalversammlung durchgeführt. Seither rief sie ihre Genossenschafterinnen und Genossenschafter stets mittels Urabstimmung zur Meinungsäusserung auf.

So auch in diesem Jahr. Diesmal allerdings mit einem Traktandum, das seine Wellen bis an den Zürcher Paradeplatz warf.

Oder immerhin bis zum gleichnamigen Finanzblog. Es ging um den Antrag des Verwaltungsrats, die physische Generalversammlung grundsätzlich durch eine schriftliche Urabstimmung zu ersetzen. «Inside Paradeplatz» kritisierte das Ansinnen der Bankbosse um VR-Präsident Christian Elliscasis harsch und unterstellte ihnen, sie hätten «keinen Bock auf Genossenschafter».

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Ihr Michael Kaspar, Chefredaktor

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