Der Vorstand des Wirtschaftsforums Uster ist schon komplett anwesend und bespricht beim ersten Bier die letzten Vorkehrungen. Der Wirtschaftsstandort der Stadt soll anziehender werden für Firmen und Start-Ups.
Der Inside-Anlass ist gut besucht, mit Gästen aus Politik und Wirtschaft. Auch die Stadtpräsidentin Barbara Thalmann ist anwesend.
Herausfinden, wo der Schuh drückt
«Da Uster wächst, ist jeder Arbeitsplatz der Zukunft ein Gewinn», sagt Jan Schibli, Präsident des WFU’s. Im Forum möchte man Trends diskutieren und erforschen, wo der Schuh drückt, wie es in der Ausschreibung zum Event steht.
Man möchte junge Talente fördern und neue Anreize schaffen für neue Arbeitgeber. Denn laut Richtplan, soll es in Uster bis 2035 dreitausend weitere Arbeitsstellen geben. Die Stadt stösst da jedoch an ihre Grenzen. Das Wirtschaftsforum hat vorgängig eine Umfrage unter ihren Mitgliedern gestartet. Hundert Unternehmer haben mitgemacht.

