Ein «Rekordjahr» – das vermelden die Sportbahnen Atzmännig anlässlich ihrer jüngsten Generalversammlung. Verglichen mit 2020, als man stark vom Lockdown betroffen war, sieht sich die Organisation im 2021 als Profiteurin der Corona-Massnahmen.
Der Grund: Weil Indoor-Anlagen bis Juni geschlossen bleiben mussten, nahmen Outdoor-Aktivitäten entsprechend zu, wie aus der Medienmitteilung hervorgeht. Unter den geltenden Massnahmen habe indessen der Bereich Gastronomie gelitten, in dem erst ab Juni ein Normalbetrieb möglich gewesen sei.
Kritik an strengen Auflagen
Als weiteren positiven Faktor nennen die Sportbahnen die «hervorragende Schneebedingungen» zu Jahresbeginn, die viele Gäste dazu veranlasst hätten, die gebotene «Freiheit» zu nutzen.
« Unsere Höhenlage ist für einen Ganzjahresbetrieb nahezu optimal.»
Aus einer Mitteilung der Sportbahnen Atzmännig

