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Wirtschaft

FDP-Nationalrat Silberschmidt steigt bei Jucker Farm ein

Andri Silberschmidt ist neu im Verwaltungsrat der Jucker Farm AG. Was der gebürtige Gossauer dort bewirken will und worin die Inhaberbrüder sein einziges Manko sehen, erzählen die Drei im Interview.

Die Jucker Farm AG mit Sitz in Seegräben hat einen prominenten Neuzugang. Seit wenigen Tagen gehört der aus Gossau stammende FDP-Nationalrat und Jungunternehmer Andri Silberschmidt dem Verwaltungsrat des Erlebnishof-Betreibers an. Der 27-Jährige folgt auf Achim Diedenhofen, der sein Amt nach über zehn Jahren abgibt.

Anlässlich dieses Wechsels hat sich der « Zürcher Oberländer » mit Silberschmidt und den Inhaberbrüdern Beat (48) und Martin Jucker (49) zum Interview auf dem Juckerhof getroffen.

Sie haben ein Mandat der Jucker Farm übernommen, Herr Silberschmidt. Kommen im Bundeshaus-Restaurant bald nur noch Kürbisse aus Seegräben auf den Tisch?
Andri Silberschmidt: Die «Galerie des Alpes» ist immer offen für Menüvorschläge der Parlamentarier. Ich weiss von einem EVP-Nationalrat, der seine Getränke im Bistro des Bundeshauses verkauft. Insofern könnte ich mir dort auch Produkte aus unserer Region gut vorstellen.

Martin Jucker: Eigentlich liefern wir nicht direkt an die Gastronomie, aber fürs Bundeshaus würde ich eine Ausnahme machen und selber mit dem Traktor vorfahren. (lacht)

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Ihr Michael Kaspar, Chefredaktor

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