So war das Pistolenschiessen der Offiziersgesellschaft
Vereinsbeitrag
Mit der Beteiligung am Pistolenschiessen ist die Offiziersgesellschaft Zürcher Oberland zufrieden. Nur der gesellige Teil kam bei vielen zu kurz.
Das diesjährige Pistolenschiessen der Offiziersgesellschaft Zürcher Oberland (OGZO) konnte am Abend des 22. Mai unter idealen äusseren Bedingungen durchgeführt werden.
Mit total 45 Schützen, davon vier Helfer von den «Pistolenschützen am Bachtel-Hinwil», war die Beteiligung sehr gut. Allerdings konnte das Damen-Kleinkaliberschiessen mangels Anmeldungen nicht durchgeführt werden.
Da nun auch nicht Ausgebildete am grosskalibrigen Hauptprogramm (Feldschiessenprogramm) mitmachen dürfen, haben sich einige Damen zum Hauptprogramm entschieden. Ob die Gesellschaft das Damen-Kleinkaliberschiessen weiter anbieten wird, das ist Gegenstand einer Diskussion bis zum Schiessen 2024.
Organisator Oblt Mario Cometti, Alt-Präsident und aktives Vorstandsmitglied der OGZO, zusammen mit Oblt Dario Rüegg, an der GV 2022 neu in den Vorstand der OGZO gewählt, konnten das Pistolenschiessen einmal mehr ohne grössere Probleme, und vor allem aber ohne Unfall, durchführen.
Dies auch dank den «Pistolenschützen Am Bachtel-Hinwil», welche mit der professionellen Schiessleitung den reibungslosen Ablauf vor allem an der Feuerlinie jederzeit sicherstellten.
Besten Dank an dieser Stelle einmal mehr den langjährigen Helfern von den Pistolenschützen, angeführt von Präsident Köbi Bosshard und seinen Kameraden Ernst Gantenbein, Hans Wohler und Marc Brupbacher.
Vier Punkte unter Maximum
Der Schiessanlass stand auch dieses Jahr wieder ganz unter dem olympischen Gedanken «Mitmache chunt vorem Rang». Wie immer war er aber auch als Vorbereitung des baldigen Eidgenössischen Pistolen-Feldschiessen am kommenden Wochenende.
Total 14 Schützen haben das diesjährige OG Pistolenschiessen mit dem offiziellen Feldschiessen kombiniert.
Leider fand auch dieses Jahr das abschliessende Rangverlesen und das gemütliche Zusammensein mit der Kameradschaftspflege im kleinen Rahmen statt. Die Abende sind bei vielen für die Familie, für den Verein, für die sportliche Betätigung, Beruf usw. reserviert.
Sieger und somit für ein Jahr Besitzer des Wanderpreises wurde Alfred «Fredi» Jacober von der OGZO mit sehr guten 176 Punkten (vier Punkte unter dem Maximum). Auf dem zweiten Rang finden wir Emanuel Tomaiuolo, Gastschütze, mit ebenfalls ansehnlichen 173 Punkten. Das Podest wird vervollständigt mit dem dritten Rang von Martin Schweizer, UOVZO, mit geschossenen 169 Punkten.
Oblt Mario Cometti, Oblt Dario Rüegg und die treuen Helfer von den «Pistolenschützen Am Bachtel-Hinwil» und Wirtin Carola freuen sich jetzt schon wieder auf eine grosse Beteiligung im nächsten Jahr – auf Wiedersehen im Jahr 2024. Das Anlassdatum wird für alle frühzeitig auf der Webseite publiziert.
