Stadt baut Velobahn Uster Ost und muss dafür Bäume fällen
Projekt bereits ausgesteckt
Die Stadt Uster macht vorwärts mit dem Ausbau ihres Velonetz. Als Nächstes ist der Bau der Velobahn Uster Ost am Zug, wofür Wald gerodet werden muss.
Die Stadt Uster weitet ihr Velonetz aus und untermauert damit ihren Anspruch, eine Velostadt zu sein. Die geplante Velobahn Uster Ost ist Teil der höchsten Hierarchiestufe des kantonalen Velonetzes und soll eine hochwertige, sichere und effiziente Verbindung für den Fahrradverkehr zwischen dem Zürcher Oberland und dem Zürcher Unterland schaffen. Dies ist einer amtlichen Publikation der Stadt Uster zu entnehmen.
Um dies zu erreichen, sollen die Bahnstrasse sowie der Weinhaldenweg im Abschnitt Kreuzstrasse bis Aathalstrasse in eine Velostrasse beziehungsweise Velobahn umgebaut und erweitert werden. Dies bedinge eine temporäre Rodung von 71 Quadratmetern und eine definitive Rodung von 237 Quadratmetern Wald bei der Schneise, die in die Aathalstrasse führe.
Die temporär gerodete Fläche werde an Ort und Stelle wieder aufgeforstet. Für die definitive Rodung habe die Stadt Uster eine geeignete Ersatzfläche auf einer Parzelle gefunden.
Bereits ausgesteckt
Das Projekt sei soweit möglich vor Ort schon ausgesteckt. Die Projektunterlagen und der Landerwerbsplan liegen – neben einem Verzeichnis sämtlicher für die Abtretung von Rechten und Pflichten oder für die Leistung von Beiträgen in Anspruch genommener Personen sowie der an sie gestellten Ansprüche – bei der Stadt Uster während der Büroöffnungszeiten zur Einsicht auf.