Die virtuelle Welt macht möglich, was in der realen undenkbar ist – und das gleich in vielerlei Hinsicht. Während die Formel 1 probiert, trotz der Pandemie irgendwie doch noch auf die richtigen Strecken zurückzukehren, ist der Online-Rennbetrieb im virtuellen Raum in vollem Gang.
Am Wochenende ging der GP von Spanien über die Bildschirme – und endete mit dem Sieg von George Russell im Williams. Das wäre in der Realität eine Sensation – in der digitalen Parallelwelt hatte sich der Triumph aber abgezeichnet.
Highlights des virtuellen GP von Spanien. (Video: Youtube)
Sie sind durchaus unterhaltsam, diese «Virtual GP» – und sie decken offenbar ein Bedürfnis ab. Am 22. März debütierte die eiligst ins Leben gerufene Serie – vor über vier Millionen Zuschauern gemäss Julian Tan, der sich bei der Formel 1 um E-Sports kümmert.

