Bereits vor drei Jahren war der FC Greifensee nach der Vorrunde in derselben Situation. Felix Bollmann trat damals von seinem Posten zurück. Für Ihn übernahm Bruno Schyrr – eine über die Region hinaus bekannte Trainer-Persönlichkeit.
Doch weshalb baut der Zweitligist dieses Mal für die Rückrunde nur auf eine Interimslösung – und macht den Co-Trainer zum Chef? Es ist die Frage, die man sich unweigerlich stellt.
Grillone hegt keine Ambitionen
Traut man Assistent Raffaele Grillone die Rolle nach dem vorzeitigen Abgang von Drazenko Lakic nicht so richtig zu?
«Basierend auf unserer Strategie haben wir ein klares Anforderungsprofil, und einfach nicht die entsprechende Lösung gefunden. Dieser Trainer war nicht verfügbar», sagt Sportchef Rolf Imhof.

