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Fussball

Deshalb muss der FC Uster aufsteigen

Der Schweizerische Fussballverband kündigt umfangreiche Reformen an. Dadurch wird für die Klubs aus den Regionalverbänden der Sprung in die 2. Liga interregional schwieriger.

Der Schweizerische Fussballverband reformiert die Spielklassenstruktur und baut die Nachwuchsförderung aus.

Tatsächlich nimmt die Umstrukturierung bereits auf die aktuelle Meisterschaft Einfluss. Sowohl Promotion League wie 1. Liga werden aufgestockt (siehe Box). Mehr Aufsteiger sind deshalb nötig, sodass sogar die sechs Gruppenzweiten der 2. Liga interregional aufsteigen.

Effretiker Funktionär federführend

Gleichzeitig wird dort innert zweier Saisons die Anzahl Teams reduziert. «Die ­diversen Ligen als auch deren Gruppengrössen werden an die geänderten Bedürfnisse der Profis und der ambitionierten Amateure angepasst. Durch diese ­Reform sollen mehr Talente viel Praxis auf höchster Stufe sammeln können», sagt der Effretiker Amateurliga-Präsident Sandro Stroppa, unter dessen Leitung die Reform umgesetzt wurde.

Begünstigt davon werden dadurch primär die U21-Teams der Super und Challenge League.

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