Seit der Trennung von Antonio Limata nach der letzten Vorrunde ist Andreas Häsler in Gossau Cheftrainer. Inwiefern sich der Aufstieg des bisherigen Assistenzcoaches auf die Resultate des Zweitligisten auswirkt, wird sich nun mit Verzögerung weisen.
Klar ist: Häsler will mit seiner Mannschaft, die vornehmlich mit eigenen Nachwuchsspielern ergänzt wurde, einen Schritt vorwärts machen. Ein zehnter Rang mit nur zwei Punkten Vorsprung auf den Strich nach der Vorrunde, wie es in der abgebrochenen letzten Saison der Fall war, würde ihm nicht reichen.
Die Jungen nicht überfordern
«Ziel ist, dass wir ohne Sorgen in die Rückrunde gehen und da den einen oder anderen Jungen mehr einbauen können», sagt Häsler. Er wolle jungen Spielern nicht zu viel Verantwortung aufs Mal zumuten.
«Wenn wir in einen Lauf kommen, ist sehr viel möglich.»
Trainer Andreas Häsler

