«Ich habe gedacht, wir würden mit offensivem Fussball Erfolg haben», sagt Flakon Halimi über die letzte Saison. Nach einem guten Auftakt rutschte der Aufsteiger aber bis unter den Trennstrich ab. Und der Trainer gibt zu: Er hat sich geirrt.
Auch wenn er felsenfest davon überzeugt ist: Die Mannschaft hätte die Klasse gehabt, um dem Ligaerhalt zu schaffen.
Die abgebrochene Meisterschaft aber hat Halimi ebenfalls gezeigt: Die Effretiker können nicht einfach in jedem Fall ihre Linie durchdrücken, sondern müssen sich dem Gegner anpassen.
An der taktischen Grundausrichtung (4-2-3-1) ändern wird Halimi dennoch nichts. Weil er keiner der Trainer ist, die ihre Formation ständig über den Haufen werfen.
Er sagt aber: «Wir müssen alles dafür geben, die Null halten zu können.»

