Plötzlich geht es im Amateureishockey schnell
Die Vorfreude ist mehr als nur spürbar. «Hurra! Es geht weiter», schreibt der EHC Wetzikon auf seiner Website.
Grund dafür ist eine Mitteilung des Schweizerischen Eishockeyverbands (SIHV), die derzeit unterbrochenen Meisterschaften ab Freitag, 28. Januar wieder aufzunehmen.
Während es beispielsweise im Unihockey und Handball schon vor einigen Tagen grünes Licht von den Verbänden gab (der Re-Start erfolgt am 5. Februar), wurde beim SIHV aufgrund einer laufenden Umfrage unter den Vereinen noch zugewartet.
Der Breitensport erwacht zum Leben
19.01.2022

Corona-Pause endet bald
Darauf haben die Teams gewartet: Im Februar werden im Handball und Unihockey die Meisterschaften Beitrag in Merkliste speichern In dieser wurde nun offensichtlich, dass die Mehrheit der Klubs für das Weiterführen der Saison ist.
Eine veränderte Situation
Der Verband machte in seiner Mitteilung zudem ebenso deutlich, dass sich die Situation seit dem Unterbruch vom 20. Dezember deutlich verändert hat.
Viele Spieler seien in der Zwischenzeit mit der Omikron-Variante angesteckt worden und mittlerweile genesen, oder hätten sich impfen lassen. Dadurch sei es den Klubs möglich, Spiele und Trainings unter 2G+-Regelung durchzuführen. Einen weiteren Einfluss hat ausserdem die unlängst verkürzte Quarantänedauer.
Bemerkenswert auch: Im Gegensatz zum Handball oder Unihockey startet der Meisterschaftsbetrieb im Eishockey bereits am Wochenende.
Erstligist Wetzikon tritt also am Samstag auswärts gegen Rheintal an. Eine Woche später steht dann das letzte Spiel der Qualifikation statt.
Playoff-Start am Samstag
Auf Stufe 2. Liga geht es sogar direkt mit den Playoffs los. Qualifikationssieger EHC Illnau-Effretikon legt also am Wochenende in den Achtelfinals (best of 3) gegen Schaffhausen los.
Die in der Vergangenheit so erfolgsverwöhnten Dürnten Vikings müssen derweil als Tabellenletzter in die Abstiegsrunde. Dort heisst der erste Gegner HC Seetal. (dsc)

