Es brauchte eine nervenaufreibende Verlängerung, bis der Sieg des EHC Wetzikon über Luzern endlich feststand. Gian Andrea Thöny war es schliesslich, der den Oberländer Erstligisten nach fast 64 Minuten jubeln liess.
«Wir haben viele Tore geschossen, das können wir mitnehmen. In der Defensive müssen wir aber konsequenter werden», sagte Assistenztrainer Michael Schaub.
Der EHCW wirkt eher abwesend, schien nicht richtig in der Partie angekommen zu sein. «Wir mussten zuerst das Rezept gegen die clever spielenden Luzerner finden», fasste Schaub das Startdrittel zusammen.
Vor allem in der Defensive leisteten sich die Wetziker zu viele Fehler, dennoch gingen sie in Führung. Thöny schickte Robin Meier mittels präzisem Zuspiel vor das Tor, dieser liess den Gästen keine Chance und brachte die Gastgeber in Führung.

