Eigentlich hätten sie auf ihre Niederlagen in den letzten Spielen gerne möglichst rasch reagiert, denn beide haben die Ambition, in ihrer Liga zu den besten Teams zu gehören.
Doch derzeit stellt sich für MSL-Klub Dübendorf und für Erstligist Wetzikon nicht die Frage, wie man den nächsten Gegner bodigt. Sondern vielmehr: Wann, gegen wen und wie geht es überhaupt weiter?
Denn klar ist derzeit im Amateurhockey fast nichts. Keine Playoffs und keine Absteiger wird es geben, das wurde entschieden. Aber sonst heisst es für die Teams: abwarten – und trainieren.
Wobei Letzteres auch nicht gerade einfach ist. Verboten sind Eistrainings für die Amateurequipen zwar nicht – aber es darf kein Körperkontakt stattfinden, und es dürfen maximal 15 Personen teilnehmen, Coaches inklusive. An normales Mannschaftstraining ist entsprechend nicht zu denken.
Begehrte Einheiten

