Der EHC Wetzikon dominierte seinen Gegner, den Tabellensechsten Burgdorf, zwei Drittel lang extrem und hätte die spannende Erstligapartie klar gewinnen müssen. Aber wegen der mangelnden Chancenauswertung reichte es letztlich nur zu einem mageren 3:3 nach der regulären Spielzeit.
Topskorer Gian-Andrea Thöny sorgte dann in der zweiten Minute der Overtime mit seinem dritten Treffer zum 4:3 – einem veritablen Prachtstor – doch noch für die Entscheidung zu Gunsten der Platzherren.
Das Team von Trainer Roger Keller liess schon im Startdrittel einige hochkarätige Chancen aus. Die erste bereits nach ein paar Sekunden durch Eggimann, die letzte kurz vor der Pause (20.) durch Nino Marzan. Dazwischen waren die Oberländer tonangebend, schossen mit zu harmlosen Abschlüssen den gegnerischen Goalie allerdings warm.
Burgdorf zeigte sich zwar nur selten vor dem Wetziker Tor, war aber effizienter und ging bei der ersten und einzigen Strafe der Oberländer in der 6. Minute 1:0 in Führung.
Powerplay bei Gleichstand

