Der Zweitliga-Spitzenkampf zwischen den Dürnten Vikings und Weinfelden war eine einseitige Angelegenheit zu Ungunsten der Oberländer. 0:5 verlor das Team von Trainer Gunnar Hosner bei den Thurgauern.
Mit ein Grund für die Niederlage war die Personalknappheit auf Dürntner Seite: Hosner standen wegen verletzungsbedingter und anderer Absenzen nur gerade zehn Feldspieler und zwei Torhüter zur Verfügung. Auch Ersatztorhüter Daren Bona wurde eingesetzt – er ersetzte fürs letzte Drittel Fabian Ryffel. «Ein Spitzenspiel unter diesen Umständen auszutragen ist schon schwierig», sagte Hosner.
«Die, die dabei waren, zeigten während 60 Minuten Moral und Kampfgeist.»
Dürnten-Trainer Gunnar Hosner
Sämtliche Gegentreffer kassierten die Dürntner in den ersten zwei Dritteln. Zuerst überstanden sie eine frühe Strafe noch unbeschadet, nach sechs Minuten eröffnete Weinfelden aber das Skore. Zur ersten Pause stand es 0:2 aus Dürntner Sicht, und in der 39. Minute stand das Schlussresultat bereits fest.
Die Leaderposition dennoch behauptet

