Der EHC Dübendorf entscheidet auch die vierte MSL-Partie dieser Saison gegen den EHC Basel zu seinen Gunsten. Dank den Treffern von Fabian Berri und Dominik Hardmeier im Penaltyschiessen sicherten sich die Glattaler im Verfolgerduell zwei Punkte. Obwohl der Tabellenzweite mehr vom Spiel hatte, hätte auch Basel zwei oder gar drei Punkte holen können.
Zwei Treffer in Überzahl bildeten die Höhepunkte im ersten Abschnitt. Zunächst krönte der Dübendorfer Alessio Pozzorini ein gutes Powerplay mit dem Führungstreffer nach sieben Minuten. Später nutzte Roman Hrabec eine Lücke in der Verteidigungsbox der Glattaler zum Ausgleichstreffer. Dazwischen war Dübendorf die bessere Mannschaft mit den homogeneren Angriffen.
Basel startete optimal ins Mitteldrittel. Nach lediglich 29 Sekunden erwischte Eric Himelfarb Dübendorfs Torhüter Remo Trüb in der nahen Ecke. Der EHCD reagierte vehement und prompt glich Berri nach einer Druckwelle aus.
Spielbestimmend – aber nicht effizient
Obwohl Dübendorf mehr und die besseren Angriffe verzeichnete, führte Basel zur Spielmitte 3:2. Alexis Valenza hatte Trüb clever via Schoner von hinter dem Tor erwischt.

