Die Dürnten Vikings rücken Leader Kreuzlingen-Konstanz auf die Pelle. Nach dem 4:2-Sieg im Spitzenkampf hat der Oberländer Zweitligist zwar noch sieben Zähler Rückstand auf die Ostschweizer, allerdings zwei Spiele weniger ausgetragen als Kreuzlingen-Konstanz.
Die Dürntner legten einen Start hin, über den Trainer Gunnar Hosner im Nachhinein sagte: «Die ersten zehn Minuten haben uns das Leben gerettet.» Die wegen vieler Verletzungen nur mit drei Linien spielenden Oberländer überrannten Kreuzlingen-Konstanz ab der ersten Sekunde, zogen ein hohes Tempo auf und überzeugten auch in spielerischer Hinsicht.
«Vielleicht haben wir den Gegner überrascht, er hat uns wohl ein wenig unterschätzt.»
Gunnar Hosner, Trainer Dürnten Vikings
«Vielleicht haben wir den Gegner überrascht, er hat uns wohl ein wenig unterschätzt», glaubt Hosner. Die Dürntner fanden viele freie Räume vor und nutzten sie resolut. Michel De Martin, Yves Rüegg und Mario Senn sorgten bis zur 11. Minute für einen 3:0-Vorsprung – und damit auch für ein frühes Timeout von Gäste-Coach René Stüssi.
Das Momentum wankte

