Nach zwei Siegen in der Meisterschaft und einem hohen Cup-Erfolg schien die Formkurve beim EHC Wetzikon zu steigen.
Doch weit gefehlt: Mit der 3:5-Heimpleite gegen Herisau musste der Erstligist einen neuerlichen Nackenschlag einstecken.
Und die Partie gegen die Appenzeller hätte nicht schlechter beginnen können. Gerade mal zehn Sekunden waren nämlich gespielt, als Herisaus Dario Gartmann alleine auf Odin Neuenschwander loszog und von hinten gefoult wurde. Den fälligen Penalty nutzte der Stürmer zur Führung.
Immerhin: Der EHCW liess sich dadurch vorerst nicht beirren. Die Oberländer spielten mit hohem Tempo nach vorne und erarbeiten sich Chance um Chance. Eine davon beispielsweise in der 6. Minute als Dimitri Beer, von Nino Marzan, freigespielt zum 1:1 traf.

