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Eishockey

Der EIE geht wieder dahin, wo es weh tut

Der EHC Illnau-Effretikon ist zurück in der Erfolgsspur. Zuhause schlägt er Wallisellen 5:1.

Nach zuletzt zwei Auswärtsniederlagen glückte dem EHC Illnau-Effretikon (EIE) die erhoffte Reaktion. Im zweiten Heimspiel der laufenden Saison kam das Team von Trainer Giorgio Giacomelli im Eselriet vor 152 Zuschauern in einem von kämpferischen Elementen geprägten Zweitligaspiel gegen Wallisellen zu einem 5:1-Arbeitssieg.

«Heute stimmte es bei uns.»
EIE-Coach Giorgio Giacomelli

Erstmals in dieser Saison gelang dem EHC Illnau-Effretikon ein frühes Führungstor, erzielt durch Philipp Beeler nach etwas mehr als vier Minuten. Beeler und Yves Förderreuther profilierten sich letztlich als Doppeltorschützen. 

Mit dem 5:1 erfüllte der EIE seine Aufgabe respektabel. Das Resultat freilich täuscht. Das Heimteam war keinesfalls so klar überlegen und musste sich die fünf Erfolgserlebnisse gegen Wallisellen sehr hart erarbeiten. Die Partie verlief über weite Strecken ausgeglichen. 

Die Konsequenz ist zurück

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Ihr Michael Kaspar, Chefredaktor

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