Am Ende setzte sich der Favorit doch durch. Ambri-Flügel Fabio Hofer bezwang EHCD-Keeper Remo Trüb in der vierten Minute der Verlängerung aus dem Slot – 3:2 siegte der NLA-Klub bei den zwei Ligen tiefer spielenden Dübendorfern.
«Die Bereitschaft, die Leidenschaft von Dübendorf war fantastisch.»
Luca Cereda, Ambri-Trainer
Die Glattaler verpassten die zweite Cup-Sensation nach 2015 (5:4-Sieg nach Verlängerung gegen Davos) zwar. Doch für die meisten der 1767 Zuschauer im Dübendorfer «Chreis» war der EHC Dübendorf um 22.35 Uhr bereits der Sieger, als es nach 60 Minuten 2:2 stand.
Mit Leidenschaft, Kampfgeist und Selbstvertrauen hatten sich die Glattaler diesen Teilerfolg erkämpft. Und nicht etwa gegen eine Mannschaft, die auf Leistungsträger verzichtete und Junioren Auslauf gab, wie es der HC Davos vor vier Jahren tat.
Nein, Ambri kam mit allem, was Rang und Namen hat und nicht verletzt ist. «Die Bereitschaft, die Leidenschaft von Dübendorf war fantastisch. Sie machten ein wenig auf Ambri, agierten mit sehr viel Disziplin», sagte Ambri-Coach Luca Cereda.

