Das sind die wichtigsten Fragen zum Umbruch beim UHC Pfannenstiel
Der UHC Pfannenstiel startet mit einer völlig veränderten Mannschaft in die NLB-Saison. Dazu kam ein Trainerwechsel. Was heisst das für die sportlichen Perspektiven des Teams?
Mit dem Spiel gegen Ticino Unihockey steigt der UHC Pfannenstiel am Samstag in die dritte aufeinanderfolgende NLB-Saison. Zweimal zogen die Oberländer in die Playoffs ein, doch diese Serie ist unter den aktuellen Voraussetzungen in ernsthafter Gefahr. «Pfanni» ist nach dem Abgang von zwölf Leistungsträgern gegenüber der Vorsaison kaum wiederzuerkennen. Sieben der zehn besten Skorer hat das in Egg spielende Team verloren, neun Neue müssen integriert werden. Zugleich verliess der langjährige Cheftrainer Marc Werner den Klub. Das sind die drängendsten Fragen und Antworten.
Zwölf Leistungsträger sind auf einen Schlag weg. Wie sind diese Abgänge erklärbar?
Beim UHC Pfannenstiel ist hinter den Kulissen nichts passiert, das den Aderlass auslöste. Keiner der Spieler hat zu einem anderen Klub gewechselt. Mit Ausnahme des in die Heimat zurückgekehrten Finnen Olli-Matti Virrankari hörten die Spieler entweder auf oder spielen nun in einem Plauschteam von «Pfanni». Alle Abgänge sind 27 oder älter. Sie sind in einem Alter, in dem die grosse Mehrheit der Nationalliga-Spieler ihre Karrieren beendet.

