Lanzacher, Chnebel und Hundsruggen – ab auf den Abenteuerspielplatz
Bewegt in den Feierabend – unsere Vorschläge (4)
Viel Abwechslung, kein Zeitdruck und einige unbekannte Ecken: Von Hinwil aus lässt sich mit unserem Vorschlag nach der Arbeit eine gemütliche Gravelbike-Runde drehen.
Das Oberland ist für Velofahrerinnen und Velofahrer ein Paradies. Ob mit dem Mountainbike, dem Rennvelo oder dem Gravelbike. Letzteres ist ein Hybrid und damit vielseitig einsetzbar – auf Asphalt, unbefestigten Wegen oder leichten Trails. Veloprofi Kevin Kuhn findet: «Das Gravelbike ist eine megagute Option.» Wo sich der Laupner besonders gerne mit dem Gravelbike bewegt, überrascht im ersten Moment. «Die Forchautobahn entlang», sagt er und lacht. Keine Bange, bei unserer Feierabendrunde mit Start und Ziel in Hinwil fährt man nicht ständig entlang der Autobahn, sondern lediglich einmal untendurch. Und das Tempo darf – anders als auf der Schnellstrasse – durchaus gemächlich sein. Kuhn hat eine Strecke zusammengestellt, die man, ohne zu hetzen, in anderthalb Stunden schafft. Die Eckwerte sind mit 35 Kilometern und weniger als 400 Höhenmetern einladend. Zwei weitere Pluspunkte gibt es: Man kann mit dem ÖV oder dem Auto anreisen und am Bahnhof Hinwil loslegen. Und die Strecke ist beliebig erweiter- oder kürzbar.





Jetzt aber los. Hier einige der Namen, denen Sie auf der Tour begegnen – und die Sie allenfalls noch nie gehört haben. Oder sagt Ihnen Hundsruggen, Itzikon, Chnebel, Lanzacher oder Edikon etwas? Keine Bange. Die Grundzüge der Route kann man einfach erklären. Von Hinwil führt der Weg Richtung Betzholzkreisel – kurz vor diesem biegt man rechts ab.

