Diese EHCD-Neuzugänge haben es in sich
Ein Quintett stösst dazu
Im Kader des EHC Dübendorf hat sich nicht viel verändert. Das Team hat mehr Substanz – und erhält Erfahrung aus über 900 Swiss-League-Partien.
Von fehlender Breite hatte der scheidende Trainer Reto Stirnimann gesprochen, als er nach Gründen dafür suchte, weshalb die Saison schon im Playoff-Viertelfinal zu Ende ging. Nun ist die Kaderbildung abgeschlossen – und Stirnimanns Nachfolger Christian Weber kann auf ein Kader zurückgreifen, in dem auch in der Tiefe etwas mehr Substanz stecken dürfte.
«Auf dem Papier haben wir einen Schritt gemacht», sagt Sportchef Urs Wüst. Die Defensive bezeichnet er als «sehr stabil und stark», und in der Offensive habe man «an Speed und durchschnittlicher Körpergrösse hinzugewonnen».
Auf sechs Positionen hat sich die Mannschaft verändert. Nicht mehr im Dübendorfer Trikot auflaufen werden nächste Saison Jann Bettinaglio, Ari Birchler, Lucas Jörg, Mitja Kallen, Oliver Steiner und Robin Zehnder. Daneben sind dem Team die wichtigsten Leistungsträger erhalten geblieben.

