Abo

Sport

3:7-Niederlage gegen Kloten-Dietlikon

Laupens erster Anlauf scheitert

Gegen Titelverteidiger Kloten-Dietlikon Jets ist der UHC Laupen in den Playoff-Viertelfinals zwar Aussenseiter, rechnet sich aber Chancen aus. Im ersten Spiel gab es für die Laupnerinnen nichts zu holen.

Zu wenige Freiräume: Die Laupnerinnen (Jana Lauper, vorne rechts) blieben im ersten Viertelfinalspiel erfolglos. (Archiv)

Foto: Robert Pfiffner

Laupens erster Anlauf scheitert

Gegen Titelverteidiger Kloten-Dietlikon Jets ist der UHC Laupen in den Playoff-Viertelfinals zwar Aussenseiter, rechnet sich aber Chancen aus. Im ersten Spiel gab es für die Laupnerinnen nichts zu holen.

Die Laupner NLA-Frauen sind mit einer Niederlage in die Playoff-Viertelfinals (Best-of-7) gestartet. Sie verloren auswärts gegen die favorisierten Kloten-Dietlikon Jets 3:7. Die Entscheidung fiel im Mitteldrittel, als die Oberländerinnen drei Gegentore kassierten und 1:5 ins Hintertreffen gerieten.

«Für eine erfolgreiche Serie muss wirklich alles stimmen – und das viermal», hatte Laupens Trainer Yves Kempf im Vorfeld gesagt. Zumindest im Startspiel stimmte bei den Gästen noch nicht alles. Im ersten Drittel etwa kamen die Laupnerinnen zu zahlreichen Möglichkeiten, verwerteten aber nur eine davon und lagen zur Pause 1:2 zurück.

Den einzigen Treffer der Gäste im Startabschnitt erzielte Alena Holst. Sie traf im Powerplay zum 1:1 (15.) – ihr Schuss wurde von einer Jets-Verteidigerin aber noch unhaltbar abgelenkt. Nur kurz darauf verwertete der Titelverteidiger, der in den letzten Wochen mit seiner Form gerungen hatte, einen Freistoss zur erneuten Führung. Die Schweizer Nationalspielerin Laila Ediz traf mit einem wuchtigen Schuss. Wie Sara Piispa kam die auf nächste Saison hin zu Zug wechselnde Stürmerin am Schluss auf zwei Tore.

Alle Gegentore aus dem Slot heraus

Zu Beginn des Mitteldrittels bot sich den Gästen die gute Chance zum Ausgleich. Sie vergaben sie jedoch – und gerieten danach aus der Spur.

Alle drei Gegentore vor der zweiten Pause kassierten die Laupnerinnen aus dem Slot heraus. Beim 1:3 und 1:4 wurde jeweils eine Jets-Spielerin «vergessen», das 1:5 fiel aus Sicht von Torfrau Pascale Mir unglücklich.

Damit war die Frage nach dem Sieger des Startspiels beantwortet. Im Schlussabschnitt trafen beide Teams noch je zweimal. Bereits am Mittwoch findet die Serie ihre Fortsetzung – erneut müssen die Oberländerinnen auswärts ran, ehe sie danach zweimal zu Hause antreten können.

Abo

Möchten Sie weiterlesen?

Liebe Leserin, lieber Leser

Nichts ist gratis im Leben, auch nicht Qualitätsjournalismus aus der Region. Wir liefern Ihnen Tag für Tag relevante Informationen aus Ihrer Region, wir wollen Ihnen die vielen Facetten des Alltagslebens zeigen und wir versuchen, Zusammenhänge und gesellschaftliche Probleme zu beleuchten. Sie können unsere Arbeit unterstützen mit einem Kauf unserer Abos. Vielen Dank!

Ihr Michael Kaspar, Chefredaktor

Sie sind bereits Abonnent? Dann melden Sie sich hier an

Digital-Abo

Mit dem Digital-Abo profitieren Sie von vielen Vorteilen und können die Inhalte auf zueriost.ch uneingeschränkt nutzen.

Sind Sie bereits angemeldet und sehen trotzdem nicht den gesamten Artikel?

Dann lösen Sie hier ein aktuelles Abo.

Fehler gefunden?

Jetzt melden.