Riders rutschen wieder unter den Strich
Lange konnten sich die Floorball Riders nicht auf einem Playoff-Platz halten. Und gegen Emmental Zollbrück sah es nur zu Beginn gut aus.
Eine Woche nachdem sich die Floorball Riders Dürnten-Bubikon-Rüti mit dem Sieg gegen Berner Oberland auf einen NLA-Playoff-Platz gehievt hatten, haben die Oberländerinnen diesen wieder abgeben müssen. Nach der 3:7-Niederlage gegen Skorpion Emmental Zollbrück liegen sie wieder unter dem Strich, weil Berner Oberland gleichzeitig die Red Ants Winterthur bezwang.
Zwei Runden vor Schluss haben die Riders damit zwei Zähler Rückstand auf die Playoff-Plätze. Das Schlussprogramm bringt beiden Kontrahenten noch Spiele gegen das punktlose Schlusslicht Uri. Die Riders treffen dazu noch auf die drei Punkte über dem Strich klassierten Winterthurerinnen, Berner Oberland auf Kloten-Dietlikon.
Frühe Führung hielt nicht lange
Gegen Emmental Zollbrück sorgte Malin Hansson zwar für ein frühes Highlight in Form des Führungstreffers nach gut drei Minuten, die Gäste drehten die Partie aber bis zur 17. Minute. Und mit zwei weiteren Treffern 21 Sekunden vor und 3 Sekunden nach der ersten Pause versetzten sie den Oberländerinnen empfindliche Dämpfer.
Jenna Taivaloja verkürzte in der 35. Minute zwar auf 2:4, doch noch im zweiten Abschnitt gelangen den Emmentalerinnen zwei weitere Tore. Mit dem 7:2, das 37 Sekunden nach der zweiten Pause fiel, war der Mist dann definitiv geführt. Daran änderte der dritte Riders-Treffer von Nele Carlotta Ackermann in der Schlussphase nichts.
