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Oberländer NLA-Frauen gehen unter

Die Riders müssen leiden – und kassieren 15 Tore

Die Floorball Riders erleben gegen Zug ein Startdrittel zum Vergessen. Immerhin können sie den Schaden hinterher in Grenzen halten.

Riders-Keeperin Sheril Schmid musste gegen Zug einige Tore einstecken. (Archiv)

Foto: Robert Pfiffner

Die Riders müssen leiden – und kassieren 15 Tore

Die Floorball Riders erleben gegen Zug ein Startdrittel zum Vergessen. Immerhin können sie den Schaden hinterher in Grenzen halten.

Für die NLA-Frauen von Floorball Riders Dünten-Bubikon-Rüti endete das Spiel gegen Zug United mit einer deutlichen 4:15-Niederlage – die bisher höchste der Saison.

Besonders das erste Drittel verlief ernüchternd: Die Oberländerinnen gerieten früh in Rückstand und kassierten bis zum Ende des Abschnitts acht Gegentore. Immerhin gelang Wilma Johansson 28 Sekunden vor der Drittelssirene das erste Tor für die Riders – ein kleines Erfolgserlebnis inmitten eines schwierigen Starts.

Besser ins Mitteldrittel gekommen

Dieses Tor gab den Gästen vorerst Auftrieb. Michelle Schär und Malin Hansson konnten mit ihren Treffern bis zur Matchmitte immerhin für ein bisschen Entlastung sorgen. Doch eine Reaktion der Zugerinnen blieb nicht aus: Innerhalb von nur acht Minuten zogen sie auf 12:3 davon.

Im Schlussdrittel hielten die Floorball Riders die Partie zwar etwas offener, mussten aber dennoch zwei weitere Gegentreffer hinnehmen.

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