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«Pfanni» verliert 1:6

Diese Serie wird langsam unheimlich

Der UHC Pfannenstiel kann gegen Ticino Unihockey einfach nicht gewinnen. Im jüngsten Duell der zwei B-Ligisten war das Verdikt deutlich.

Der UHC Pfannenstiel (Olli-Matti Virrankari, rechts) hatte im Tessin einmal mehr nichts zu bestellen.

Foto: PD

Diese Serie wird langsam unheimlich

Der UHC Pfannenstiel kann gegen Ticino Unihockey einfach nicht gewinnen. Im jüngsten Duell der zwei B-Ligisten war das Verdikt deutlich.

Dem UHC Pfannenstiel misslingt nach dem im alten Jahr gezeigten Aufwärtstrend der Start nach der Festtagspause gründlich. Die Zürcher Oberländer müssen auswärts bei Ticino Unihockey eine bittere 1:6-Pleite einstecken und kassieren die neunte Niederlage in Folge in einem Duell mit den Tessinern.

Einziger Torschütze für «Pfanni» war Daan van Welie. Der Stürmer traf in der 27. Minute im Powerplay zum zwischenzeitlichen 1:3. Im selben Überzahlspiel hatten die Oberländer zuvor einen Shorthander zum 0:3 kassiert.

Die Gäste übernahmen zu Beginn das Spieldiktat. Nach einem Ballverlust in der Vorwärtsbewegung gerieten sie in der 14. Minute aber in Rückstand. In der Folge verloren die Oberländer den Faden und die anfängliche Souveränität. Mit nur einem Tor und zu vielen Aussetzern war im Tessin für die Mannschaft von Marc Werner letztlich nichts zu holen.

Verteidiger Marco Hurni fand, Pfannenstiel sei gut gestartet, habe dann aber zu viel zu schnell nachgelassen. Dazu kam laut Hurni, dass man «die einfachen Sachen nicht richtig und nicht mit der nötigen Konzentration» machte. Er sagte zugleich: «Einem Rückstand gegen ein so defensiv starkes Team nachzurennen, ist dann schwierig.»

Kurz nach der Chance geknickt

Zu Beginn des Schlussdrittels war die Begegnung beim Stand von 1:3 aus Sicht der Gäste noch offen. Und «Pfanni» konnte das letzte Drittel gar in Überzahl beginnen. Das Powerplay blieb jedoch ohne Ertrag, kurz nach Ablauf der Strafe kassierte der UHC Pfannenstiel das 1:4.

Nun waren die Gäste endgültig geknickt. In der Folge traf das Heimteam noch zweimal und feierte schliesslich einen souveränen Sieg.

Nach 16 Runden verbleibt «Pfanni» unter dem Trennstrich. Ein Punkt trennt die Oberländer vom achtplatzierten Grünenmatt.

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