Wie die Ustermer hinter Ponti ablieferten
An der Kurzbahn-EM in Polen überstrahlte Noè Ponti alles. Doch SCU-Chefcoach Pablo Kutscher war auch mit «seinen» Ustermerinnen und Ustermern zufrieden.
Ponti, Ponti, Ponti. Mit drei Goldmedaillen und einer Silbermedaille sorgte der für den SC Uster schwimmende Ausnahmekönner an der Kurzbahn-EM im polnischen Lublin im Alleingang dafür, dass die Schweiz im Medaillenspiegel den 7. Rang belegte. Und insbesondere die Goldmedaillen hatten eine historische Komponente: Es waren die ersten Kurzbahn-Titel überhaupt für den SCU.
Doch die Ustermer Delegation in Polen bestand nicht nur aus Ponti allein, sondern aus sechs weiteren Schweizerinnen und Schweizern. Klammert man Marius Toscan aus, der wie Ponti in Tenero bei Massimo Meloni trainiert, verbleibt ein Ustermer Quintett, mit dem sich SCU-Cheftrainer Pablo Kutscher durchaus zufrieden zeigt: «Jeder hatte ein Highlight. Aber es gab auch bei jedem irgendeinen Punkt, der nicht ganz perfekt war.»
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