Für die Riders gibt es nichts zu holen
Erneut viele Gegentore für die Floorball Riders: Der NLA-Zweitletzte muss sich bei Emmental Zollbrück klar geschlagen geben.
Für die NLA-Frauen von Floorball Riders Dürnten-Bubikon-Rüti gab es beim 3:8 bei Emmental Zollbrück erneut nichts zu holen.
Die Oberländerinnen hielten zunächst zwar ordentlich mit, doch die gastgebenden «Skorps» brauchten im Startdrittel nur wenige Minuten, um sich eine komfortable 4:1-Führung zu erspielen..
Zwar konnte Michelle Schär nach dem zwischenzeitlichen 0:2 mit einem schönen Abschluss verkürzen, doch bereits 29 Sekunden später stellten die Emmentalerinnen den alten Abstand wieder her. Und damit nicht genug: Eliska Chuda traf mit der Pausensirene per Penalty zum vierten Mal.
Im Mitteldrittel mitgehalten
Im weitgehend ausgeglichenen zweiten Abschnitt keimte in der 24. Minute nach dem 2:4 von Malin Hansson kurz Hoffnung bei den Riders auf. Doch auch diesmal fanden die Gastgeberinnen rasch eine Antwort (28.).
Entschieden war die Partie spätestens nach dem sechsten Gegentreffer – notabene während einer Überzahlsituation der Gäste. In der Schlussphase sorgte Schär mit ihrem zweiten Treffer (57.) immerhin noch für etwas Resultatkosmetik.
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