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Heimpleite für Oberländerinnen

Ein schlechtes Drittel bricht Laupen das Genick

Kein Ertrag für den UHC Laupen. Die NLA-Frauen verlieren gegen Chur 3:7.

Laupens Angeiferin Vanessa Wetten (ganz links) blieb gegen Chur ohne Skorerpunkt. (Archiv)

Foto: Robert Pfiffner

Ein schlechtes Drittel bricht Laupen das Genick

Kein Ertrag für den UHC Laupen. Das NLA-Frauenteam verliert gegen Chur 3:7.

Eigentlich spielen die NLA-Frauen des UHC Laupen beim 3:7 gegen Chur über weite Strecken eine gute Partie. Ein ungenügendes Mitteldrittel verhindert jedoch ein mögliches Erfolgserlebnis.

«Das war eine Katastrophe. Wir hatten keinen Zugriff mehr», sprach Laupens Torfrau Pascale Mir hinterher Klartext. Gemeint war der erwähnte Spielabschnitt, in dem die Bündnerinnen aus einem 1:2-Rückstand eine 5:2-Führung machten. Nur rund zehn Minuten brauchten sie für diese Wende. Chur zeigte sich in dieser Phase eiskalt und nutzte die Unzulänglichkeiten bei Laupen konsequent aus.

«Ein guter Drive» führt zur 2:1-Führung

Dabei sah es für die Oberländerinnen zunächst gut aus. Zuerst sorgte Chiara Taini für das 1:0 (3.), später traf Anna Sigmundova 20 Sekunden vor der Pausensirene zur erneuten Führung. «Wir hatten einen guten Drive in unserem Spiel», fand auch Keeperin Mir.

Immerhin fing sich Laupen wieder. Zwar gelang Chur im Schlussdrittel schnell das 6:2, doch mehr liessen die Gastgeberinnen nicht mehr zu. Im Gegenteil: Sigmundova traf in der 56. Minute sogar noch ein zweites Mal. «Wir nehmen das Positive mit», sagte Mir nach der dritten Niederlage in Serie.


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