Darum steckt «Pfanni» im Tief
Der UHC Pfannenstiel hat zuletzt so häufig hintereinander verloren wie seit Jahren nicht mehr. Zu schaffen macht dem Oberländer B-Ligisten primär ein Bereich.
Ob im Fussball, Eishockey oder Unihockey, gerne wird «das verflixte zweite Jahr» eines Aufsteigers beschworen. Im Fall des UHC Pfannenstiel scheint sich die Weisheit zu bestätigen. Ein Drittel der Qualifikation in der Nationalliga B ist vorbei. Und das Oberländer Team tut sich schwer.
Es liegt unter dem Trennstrich auf Rang 9, nur sechs Punkte hat es auf dem Konto. Das ist weniger als die Hälfte als zum selben Zeitpunkt im Vorjahr. Nach zwei Siegen zum Auftakt kassierte Pfannenstiel zuletzt fünf Niederlagen hintereinander.
Es ist eine Negativserie, die «Pfanni» in der Ära von Marc Werner noch gar nie durchmachen musste. Und der Trainer steht beim Team aus Egg bereits in der achten Saison.
Auf dem starken 4. Platz hatte der UHC Pfannenstiel die erste Saison nach dem Aufstieg beendet. «Da flogen wir durch», erinnert sich Werner. Jetzt ist die Leichtigkeit weg. Und die Frage stellt sich: Wie schnell finden die Oberländer zurück in die Spur?

