Sport

Zuerst 4:10, dann 3:7

Viel Aufwand – und doch kein Ertrag für «Pfanni»

Der UHC Pfannenstiel ist im Tief. Am Wochenende ging das NLB-Team erneut zweimal als Verlierer vom Feld.

Viel Aufwand – und doch kein Ertrag für «Pfanni»

Der UHC Pfannenstiel ist im Tief. Am Wochenende ging das NLB-Team erneut zweimal als Verlierer vom Feld.

Der UHC Pfannenstiel zeigte gegen NLB-Leader Thun eine engagierte Leistung, wurde aber für sein Auftreten zu wenig belohnt. Am Ende gab es ein 4:10.

Dabei gelang der Start vielversprechend: «Pfanni» dominierte und erarbeitete sich gute Chancen. Doch Thun zeigte sich effizient und traf gleich dreimal.

Auch im mittleren Abschnitt kämpften die Oberländer beherzt, verkürzten zweimal in Überzahl, doch individuelle Fehler und die Thuner Kaltschnäuzigkeit führten trotzdem zu einem ernüchternden 3:8.

Im Schlussdrittel wehrte sich «Pfanni» weiter und konnte so das Resultat leicht korrigieren. Captain Florian Nideröst brachte es auf den Punkt: «Der Unterschied lag in Nuancen – wir haben unsere Chancen nicht genutzt, Thun unsere Fehler eiskalt.»

Nach schwachem Startdrittel in Rücklage

Nicht besser lief es für Pfannenstiel beim Heimspiel vom Sonntag gegen Obwalden. Das 3:7 war die bereits fünfte Niederlage in Folge. Ein schwaches Startdrittel (0:3) legte früh den Grundstein zur Niederlage, obwohl die Egger in den restlichen zwei Dritteln mehr vom Spiel hatten. «Pfanni» erspielte sich einige Chancen, blieb vor dem Tor aber zu harmlos. Die Obwaldner zeigten sich hierbei kaltblütiger und nutzten die Fehler effizient aus.

«Wir waren zwei Drittel spielerisch überlegen. Aber wir machten keine Tore – und dann ist es schwierig zu gewinnen», bilanzierte Stürmer Florian Hafner. (crm)


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