Riders sehen zwei Drittel lang gut aus
Im Duell gegen Kloten-Dietlikon verloren die Floorball Riders zwar. Chancenlos waren die Oberländer NLA-Frauen aber nicht.
Die Floorball Riders Dürnten-Bubikon-Rüti haben zum Saisonauftakt mit Kloten-Dietlikon einen happigen Gegner vorgesetzt bekommen und gegen die Serienmeisterinnen auch erwartungsgemäss verloren. 1:8 hiess es am Ende.
Deutlich wurde das Resultat erst im Schlussabschnitt, als die Riders viel riskierten und vier Gegentore kassierten. Zuvor hatten sie zwei Drittel lang ziemlich gut mitgehalten und die Partie auch einigermassen offen gestalten können. Sie nutzten aber ihre Chancen nicht und gerieten so bis zur 31. Minute 0:4 ins Hintertreffen.
Die Sache mit der Effizienz
Für das erste und einzige Riders-Tor der Partie sorgten die neu verpflichteten schwedischen Zwillingsschwestern Malin und Emma Hansson kurz vor der zweiten Pause.
«Wir haben nicht schlecht gespielt, und wenn wir einmal beginnen, unsere Chancen zu verwerten, sieht es besser aus», sagte Riders-Verteidigerin Lisa Devenoge, die für ihre Teamkolleginnen zudem den Rat parat hatte: «Wir müssen schauen, wo die Torhüterin ist. Wir schiessen viel zu oft mitten aufs Tor.»
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