Fäbel, Funk, Giämme, Benj und Büni: So ticken die Oberländer Schwinger
Wie heisst ihr Angstgegner? Welches Ritual pflegen sie, und was haben sie sich für das Eidgenössische Schwing- und Älplerfest vorgenommen? Das für Mollis selektionierte Quintett des Schwingklubs Zürcher Oberland gibt Einblick.
Fabian Kindlimann (34), Fischenthal

Spitzname: Fäbel
Grösse: 1,85 m
Gewicht: 140 kg
Beruf: Landwirt
Lieblingsspruch: «Gaht nöd, gits nöd.»
Anzahl Kränze: 58
Bisherige Teilnahmen am Eidgenössischen: 6 (Aarau 2007, Frauenfeld 2010, Burgdorf 2013, Estavayer 2016, Zug 2019, Pratteln 2022)
Lieblingsschwünge: Stich, Kurz, Kopfzug
Grösste Siege: Esaf-Kranz 2013, 5. Rang Unspunnen 2017, 7. Rang Unspunnen 2011 und jeder meiner vier Siege am Bachtelschwinget, da unser Heimfest etwas Besonderes ist.
Bitterste Niederlage: Am Esaf in Zug im 8. Gang zu früh gejubelt, bevor der Kampfrichter das Gut gab und dadurch den 2. Esaf-Kranz verpasst.
Angstgegner: Ich selbst
«Mühsamster» Trainingsgegner: Ivan Riget, doch schätze ich ihn sehr, da er mich vor Herausforderungen stellt.
Vorbild: Keines. Jeder sollte seinen eigenen Weg gehen.
Ziel am Esaf: Das Beste aus mir herauszuholen und alles zu geben.
Mein Königsfavorit: Samuel Giger

