Sport

Alle Spiele in Kurzform

Ustermer Frauen geben möglichen Sieg aus der Hand

Alle Matchberichte.

Ustermer Frauen geben möglichen Sieg aus der Hand

Alle Spiele in Kurzform

Alle Matchberichte.

Uster - Brühl 2 26:29

Die Zeit in der SPL2 geht für Usters Frauen mit einer Niederlage zu Ende. Die schon längst als Absteigerinnen feststehenden Ustermerinnen verloren ihre letzte Partie in der Abstiegsrunde daheim gegen die Reserven des LC Brühl 26:29. Für das Team von Ruth Jud war ein Sieg gegen die Ostschweizerinnen durchaus möglich. Es bewies jedenfalls viel Moral und drehte nach der Pause einen Drei-Tore-Rückstand in eine 24:21-Führung. Zwölf Minuten blieben danach noch zu spielen. Die Gäste glichen in der Folge zwar zügig wieder aus, rund vier Minuten vor dem Ende war beim Stand von 25:25 aber noch immer jeder Ausgang möglich. In der Schlussphase traf Uster aber nur noch einmal – und verpasste es so, mit einem Erfolgserlebnis abtreten zu können.

10. Mai


Zug 2 - Uster 29:23

Die bereits als SPL2-Absteiger feststehenden Ustermer Frauen vermochten ihre Niederlagenserie auch im zweitletzten Meisterschaftsspiel der Saison zu beenden. Sie mussten sich auswärts den Zuger Reserven 23:29 beugen. Im 23. Spiel blieb der TVU zum zwanzigsten Mal ohne Punkt. Die Gäste kassierten nach 59 Sekunden das erste Gegentor und lagen ab diesem Zeitpunkt immer in Rückstand. Sie blieben in der ersten Hälfte aber hartnäckig dran und durften zur Pause beim Stand von 13:15 weiter auf ein Erfolgserlebnis hoffen. Zu Beginn der zweiten Hälfte aber wuchs der Rückstand der Gäste weiter an, sodass sich die nächste Niederlage bald einmal abzeichnete.

3. Mai


Arbon - Uster 28:21

Die SPL2-Frauen des TV Uster mussten sich in der Abstiegsrunde in einem hart geführten Match auswärts gegen den HC Arbon 21:28 geschlagen geben. Damit ist für das abgeschlagene Schlusslicht der Klassenerhalt auch rechnerisch nicht mehr möglich. Drei Runden vor dem Ende der Meisterschaft beträgt der Rückstand auf das Fünftklassierte Leimental neun Punkte.

Die Ustermerinnen erlebten im Kanton Thurgau einen ziemlichen Fehlstart und lagen so aufgrund von vielen Ballunsicherheiten nach sieben Minuten bereits 1:6 in Rücklage. Immerhin vermochten sie sich in der Folge etwas zu stabilisieren, sodass es zur Pause 10:15 stand. Im zweiten Abschnitt konnte Uster über weite Strecken besser mithalten. Mehr als auf vier Tore kamen die Gäste aber trotzdem nie an Arbon heran. Erst in den letzten zehn Minuten häuften sich in den Reihen des TVU wieder die Fehler.

5. April


Spono Eagles 2 - Uster 29:18

Den SPL2-Frauen des TV Uster kann nur noch ein Handball-Wunder zum Ligaerhalt verhelfen. Nach dem 18:29 gegen die Spono Eagles 2 – die 17. Niederlage im 20. Saisonspiel – können die Ustermerinnen in den verbleibenden vier Abstiegsrundenpartien den Zweitletzten Leimental punktemässig nicht mehr überholen, sondern nur noch zu den Leimentalerinnen aufschliessen.

Die Ustermerinnen müssten aber nicht nur vier Siege aneinanderreihen und dabei auf lauter Leimentaler Niederlagen hoffen, sondern auch noch etwas fürs Torverhältnis tun. Denn auch hier ist Leimental (-29) deutlich im Vorteil gegenüber dem TVU (-150).

Realistischer ist, dass der Abstieg bereits am nächsten Samstag nach dem Auswärtsspiel in Arbon Tatsache ist.

30. März


Flawil - Uster/Stäfa 29:13

Die Spielgemeinschaft Uster/Stäfa feiert zum Abschluss den 8. Saisonsieg. Die Ustermer gewinnen in Flawil 31:29 und beenden die Erstliga-Saison auf dem 8. Rang.

Nach einer ausgeglichenen ersten Hälfte – zur Pause stand es 15:15 – erwischte Flawil den besseren Start und setzte sich zu Beginn der zweiten Hälfte mit zwei Toren ab. Doch Uster/Stäfa bewies Kampfgeist und hielt dagegen. In der 54. Minute gelang der Ausgleich zum 27:27. Von da an entwickelte sich eine dramatische Schlussphase, in der die Führung mehrfach wechselte. Der wegweisende Moment kam in der 59. Minute, als Livio Stenz beim Stand von 30:29 für Uster einen Siebenmeter parierte. Nach einem Time-Out gelang Fabian Prause 18 Sekunden vor Schluss der Treffer zum 31:29 – es war die Entscheidung.

29. März


Brühl 2 - Uster 27:21

Die Zeit der Ustermer Frauen in der zweithöchsten Liga neigt sich dem Ende entgegen. Der SPL2-Aufsteiger dürfte zugleich auch der Absteiger sein. Die Ustermerinnen brauchen ein sportliches Wunder, um sich retten zu können. Fünf Runden vor Schluss der Abstiegsrunde ist Usters Rückstand auf acht Punkte angewachsen. Während der Vorletzte Leimental zum zweiten Mal hintereinander gewann, verloren die Ustermerinnen auswärts gegen Brühl 2 deutlich 21:27.

Das Team von Ruth Jud erwischte einen guten Start und legte gegen die Ostschweizerinnen immer wieder vor. Mehr als zwei Tore Vorsprung aber konnten sich die Gäste nicht erarbeiten. Nach rund 25 Minuten drehte der Wind. Bis zur Pause geriet Uster mit zwei Toren in Rückstand. Der Start in die zweite Hälfte verlief dann gar nicht nach dem Gusto der Gäste. Innerhalb von zehn Minuten schwammen ihnen die Felle komplett davon, der Rückstand wuchs entscheidend auf acht Tore an. Fast zehn Minuten lang blieben sie in dieser Phase in der Offensive ohne Erfolgserlebnis, zugleich kassierten sie weitere Gegentore.

24. März


Uster/Stäfa - Horgen/Wädenswil 34:31

Die Spielgemeinschaft Uster/Stäfa hat ihr vorletztes Meisterschaftsspiel der Erstliga-Saison gewonnen. Die Mannschaft von Romeo Garcia bezwang zuhause Horgen/Wädenswil 34:31. Mit diesem Erfolg sicherten sich die auf Rang 8 liegenden Ustermer den Ligaerhalt, da sie nicht mehr auf die Barrageplätze abrutschen können.
Das Spiel begann ausgeglichen. Nach rund einer Viertelstunde schlichen sich allerdings bei Uster/Stäfa immer wieder kleine Unkonzentriertheiten ein. In der Offensive fehlte es dem Heimteam oft an der letzten Präzision, und in der Defensive war es nicht konsequent genug. So lagen die Ustermer zur Pause mit zwei Toren im Rückstand.

In der zweiten Hälfte steigerte sich Uster/Stäfa ab der 37. Minute. Zu diesem Zeitpunkt war der Rückstand auf vier Tore angewachsen (18:22). Nun nahm das Garcia-Team an Fahrt auf. Sowohl offensiv als auch defensiv fanden die Ustermer besser ins Spiel. In der 44. Minute erzielten sie den Ausgleich zum 23:23. Zehn Minuten später gelang dem Gastgeber mit dem 29:28 die erstmalige Führung seit der Startphase. Und diese gab er bis zum Schluss auch gar nicht mehr.

24. März


Uster/Stäfa - GC Amicitia Zürich 32:27

Die Spielgemeinschaft Uster/Stäfa hat das Heimspiel gegen GC Amicitia Zürich 32:27 für sich entschieden. Die Ustermer zeigten eine beeindruckende Mannschaftsleistung. Beide Torhüter, Marc Horsch und Rakesh Sherpa, überzeugten mit starken Paraden und trugen massgeblich zum Erfolg bei. Erwähnenswert ist, dass sich elf der zwölf Ustermer Feldspieler in die Torschützenliste eintragen konnten. Lediglich Defensivspezialist Simon Pellegrini blieb ohne Torerfolg, glänzte jedoch zusammen mit Leander Zeller in der Abwehrarbeit.

GC Amicitia Zürich erwies sich als hartnäckiger Gegner. Die Zürcher zeigten, warum sie im sicheren Mittelfeld der Tabelle stehen. Sie liessen die in der Tabelle auf Rang 8 liegende SG Uster/Stäfa nie entscheidend davonziehen, was die Qualität und den Kampfgeist des Teams unterstreicht. Letztlich setzten sich die Ustermer aber dennoch durch.

21. März


Uster - Zug 2 20:33

Die Ustermer SPL2-Frauen waren auch im Abstiegsrundenspiel gegen Zug 2 weit von einem Erfolgserlebnis entfernt – und unterlagen 20:33.

Es dauerte zunächst fast neun Minuten, bis Samira Schardt – sie traf insgesamt fünfmal – erstmals für den TVU zum 1:4 erfolgreich war. Immerhin konnte der Aufsteiger die Partie bis zur Pause einigermassen offen gestalten (10:15). Es folgte hernach eine längere Durststrecke, wodurch die Zugerinnen deutlich davonzogen.

Zusätzlich ernüchternd für Uster ist, dass der Tabellenzweitletzte Leimental wiederholt siegte. Der Rückstand wuchs so auf bereits sechs Punkte an.

16. März


Uster/Stäfa - Fortiduo Gossau 31:32

Die SG Uster/Stäfa unterlag in einer umkämpften Partie dem TSV Fortitudo Gossau 31:32. Trotz eines frühen Rückstands bewies die Erstliga-Spielgemeinschaft viel Moral und kämpfte sich in den Schlussminuten beinahe zum Ausgleich.

Die Partie begann aus Ustermer Sicht denkbar ungünstig. Gossau agierte von Beginn an effizient, während die Gastgeber Schwierigkeiten hatten, ins Spiel zu finden. Die Folge war ein 13:16-Rückstand zur Pause. Die Ostschweizer bauten diese Führung bis zur 51. Minute auf 29:23 aus, und schienen so einem sicheren Sieg entgegenzusteuern. Doch Uster/Stäfa bewies Kampfgeist. Fabian Prause erzielte das 27:31 (56.) und leitete damit eine Aufholjagd ein. Kurz darauf verkürzte Emanuel Berli. Weitere Treffer von Prause und Berli brachten die Spielgemeinschaft auf 30:32 heran, und als Nils Passen zehn Sekunden vor Schluss einen Siebenmeter verwandelte, war die Partie plötzlich offen. Doch die Zeit war zu knapp, sodass die Gäste ihren Vorsprung ins Ziel retten konnten.

16. März


Seen Tigers/Pfadi - Uster/Stäfa 32:23

Gegen die Seen Tigers/Pfadi kassierte die Erstliga-Spielgemeinschaft Uster/Stäfa eine herbe Niederlage. 23:32 verloren die Ustermer das Auswärtsspiel beim Tabellensechsten und haben damit ihre Ranglistenposition nicht verbessern können. An achter Stelle sind sie klassiert, lediglich zwei Ränge und einen Punkt vor den Abstiegsrundenplätzen.

In Winterthur brach die zweite Hälfte den Ustermern das Genick. Zur Pause schien bei einem Rückstand von 9:11 Toren aus Ustermer Sicht noch alles drin. Die Gäste waren bis dahin zwar nie in Führung gelegen, schafften aber zweimal den Ausgleich. In der zweiten Hälfte ging es vorerst im selben Stil weiter und Uster hielt den Rückstand im Rahmen, ehe das Team von Trainer Romeo Garcia eine ganz schwache Phase einzog. Davon profitierten die Winterthurer. Sie zogen mit sechs unbeantworteten Treffern zwischen der 37. und der 44. Minute auf 21:13 davon und führten in der 52. Minute gar einmal mit elf Treffern Vorsprung. Das konnten die Ustermer nicht mehr drehen.

10. März


Uster/Stäfa - Appenzell 26:34

Die SG Uster/Stäfa fand gegen Leader Appenzell kein Rezept und verlor deutlich. Das Team von Trainer Romeo Garcia zeigte eine gute erste Viertelstunde, in der die Ustermer einen Dreitore-Rückstand wettmachten und in der 16. Minute das Skore egalisierten – das 9:9 war allerdings der letzte ausgeglichene Spielstand der Partie. Denn danach musste der TVU die Gäste davonziehen lassen und trafen selber bis zur Pause (11:17) nur noch zweimal. In der zweiten Hälfte gelang den Ustermern keine klare Steigerung. Zwischenzeitlich verkürzten sie den Rückstand zwar noch auf fünf Treffer, näher kamen sie aber nicht mehr. In der Tabelle liegen sie auf Rang 8 und haben einen Punkt Vorsprung auf die Abstiegsrundenplätze.

7. März


Unterstrass - Uster/Stäfa 28:40

Die Erstliga-Spielgemeinschaft Uster/Stäfa hat die Pflicht gegen das Schlusslicht Unterstrass erfüllt. Die Ustermer fügten auswärts dem Stadtzürcher Quartierverein mit ihrem 40:28-Erfolg eine Kanterniederlage zu. In der Tabelle kletterte das Team von Romeo Garcia um zwei Plätze nach oben auf Rang 8. Die Gäste starteten konzentriert und zeigten von Beginn weg eine hohe Effizienz im Abschluss. Dank einer starken Defensivleistung und einem guten Umschaltspiel setzte sich Uster/Stäfa früh ab und erspielte sich bis zur Pause eine komfortable 20:11-Führung.

Die Partie schien entschieden, doch in der Phase zwischen der 37. und 44. Minute liess Uster/Stäfa den Gegner wieder zurück in die Partie kommen. Der Vorsprung der Gäste schmolz von zwölf auf acht Tore, nachdem sie sich in der Defensive einige Nachlässigkeiten geleistet hatten. In der Schlussviertelstunde kehrten die Ustermer indes zu ihrer zuvor gezeigten Stabilität zurück. Obwohl Uster/Stäfa in der zweiten Hälfte mehr Gegentore als erwünscht kassierte und in einigen Momenten die letzte Konsequenz in der Abwehrarbeit fehlte, unterstrich das Team von Romeo Garcia mit einer starken Wurfquote von 73 Prozent und nur sieben technischen Fehlern seine spielerische Überlegenheit.

24. Februar


Leimental - Uster 30:24

Die Ustermer SPL2-Frauen haben das wichtige Abstiegsrundenspiel gegen den Vorletzten Leimental auswärts 24:30 verloren. Damit ist der Rückstand des Tabellenletzten auf Leimental auf vier Punkte angewachsen. Vor der Pause war die Partie lange ausgeglichen, wobei Uster zwischenzeitlich führte. Ungefähr ab der 20. Minute geriet das Team von Trainerin Ruth Jud jedoch leicht ins Hintertreffen. Die Gäste blieben gegen den in der Defensive stabilen, in den Zweikämpfen aggressiven und in der Offensive konsequenten Gegner rund 40 Minuten lang in Schlagdistanz. Trotz eines beherzten Auftretens gelang es den Ustermerinnen allerdings nicht, entscheidend näher zu kommen. Die beiden aufeinanderfolgenden Zeitstrafen eine Viertelstunde vor Spielschluss nahmen dem Schlusslicht endgültig den Wind aus den Segeln.

22. Februar


Frauenfeld - Uster/Stäfa 28:22

Die Erstliga-Spielgemeinschaft Uster/Stäfa musste sich auswärts trotz einer engagierten Leistung Frauenfeld 22:28 geschlagen geben. Die Ustermer Männer hielten zu Beginn gut mit. Die Torhüter auf beiden Seiten zeigten in dieser Phase starke Paraden. Erst gegen Ende der ersten Hälfte spielten sich die Thurgauer nach einer Reihe von schnellen Angriffen und einigen Unkonzentriertheiten der Gäste einen Drei-Tore-Vorsprung heraus. Nach der Pause machte Uster/Stäfa die mangelnde Chancenverwertung zu schaffen. Die Wurfquote von nur 41 Prozent erwies sich letztlich als entscheidender Nachteil gegen effiziente Frauenfelder (62 Prozent). Die Thurgauer zeigten sich kaltschnäuzig und bauten ihren Vorsprung kontinuierlich aus.

15. Februar


Uster - Arbon 23:34

Die Ustermer SPL2-Frauen haben in der Abstiegsrunde eine deutliche Heimniederlage kassiert. Sie verloren gegen Arbon 23:34. Genau nach 140 Sekunden gerieten die Ustermerinnen erstmals in Rückstand – und schafften es in der Folge kein einziges Mal mehr, das Spiel nochmals auszugleichen. Nach rund 20 Minuten lag das Heimteam mit vier Toren im Hintertreffen, bis zur Pause war der Rückstand auf neun Tore angewachsen. Damit war klar: Beim Stand von 9:18 war die Partie entschieden. Am Schluss wiesen die Ustermerinnen fast doppelt so viele Ballverluste wie der Gegner auf und hatten auch die deutlich schlechtere Wurfquote als die Thurgauerinnen.

15. Februar


Uster - Spono Eagles 2 23:31

Die SPL2-Frauen des TV Uster sind mit einer Niederlage in die Abstiegsrunde gestartet. Gegen Leader Spono Eagles 2 verlor Uster 23:31. Dabei gelang es den Ustermerinnen, die Partie in der ersten Hälfte ziemlich ausgeglichen zu gestalten. Dank einer starken Leistung in der Abwehr und einer tiefen Fehlerquote lagen sie zur Pause nur 11:13 zurück. In der zweiten Hälfte mehrten sich die Fehler, während die Präzision im Angriff nachliess. Die Gäste brachten Gegenstoss um Gegenstoss im Ustermer Tor unter und zogen davon, bis sie in der 42. Minute einen Neuntorevorsprung erarbeitet hatten. Den Ustermerinnen gelang nicht einmal mehr Resultatkosmetik.

8. Februar


Pfader Neuhausen - Uster/Stäfa 28:25

Erstligist Uster/Stäfa kassierte auswärts gegen die Pfader Neuhausen eine 28:35-Niederlage und bleiben auf dem 9. Tabellenplatz. Die Ustermer lagen beim Tabellendritten lediglich ganz zu Beginn der Partie in Führung und mussten die Gastgeber bald deutlich davonziehen lassen. Nach einer Viertelstunde hatte sich Neuhausen einen Sechstore-Vorsprung erarbeitet, den Uster/Stäfa bis zur Pause (14:17) noch halbieren konnte. In der zweiten Hälfte bauten die Gastgeber ihre Führung erneut aus, ehe die Ustermer wieder herankamen und bis zur 52. Minute auf 25:27 verkürzten. Zu mehr reichte es nicht – die Schlussphase gehörte wieder den Gastgebern.

8. Februar


Uster - Aargau Ost 20:28

Die Ustermer SPL2-Frauen verloren zum Abschluss der Qualifikation trotz eines engagierten Auftritts gegen Aargau Ost 20:28. Vor allem die Gegenstösse der Gäste machten dabei den grossen Unterschied. Davon abgesehen war Uster durchaus auf Augenhöhe mit seinem Gegner – auch wenn sich der Rückstand des Gastgebers früh zwischen vier und fünf Toren einpendelte. Die Ustermer Frauen beenden die Hauptrunde auf dem letzten Platz mit zwei Rückstand auf Leimental. In der Abstiegsrunde kämpft der SP2-Neuling nun um den Verbleib in der zweithöchsten Liga, wobei die Punkte mitgenommen werden.

25. Januar


Kreuzlingen 2 - Uster/Stäfa 34:29

Die Erstliga-Männer von Uster/Stäfa mussten sich auswärts gegen Kreuzlingen 2 geschlagen geben. Bei der 29:34-Niederlage führten die Ustermer lediglich dreimal. Und das auch noch in der ersten Hälfte mit jeweils nur einem Tor Vorsprung. Punkte lagen für das Team von Trainer Romeo Garcia dank einer geschlossenen und konzentrierten Mannschaftsleistung dennoch bis zwölf Minuten vor Schluss durchaus im Bereich des Machbaren. Zu diesem Zeitpunkt lagen die Gäste im Thurgau lediglich mit zwei Toren im Rückstand. Danach aber musste Uster/Stäfa den Gegner innert kurzer Zeit davonziehen lassen, begünstigt auch durch einige Unkonzentriertheiten und Ungenauigkeiten, sodass beim Stand von 24:29 aus Sicht der Auswärtsmannschaft nach rund 50 Minuten eine Vorentscheidung gefallen war.

25. Januar


Leimental - Uster 24:14

Die SPL2-Frauen des TV Uster haben im Kellerduell gegen Leimental eine herbe Klatsche kassiert. Nach der 14:24-Auswärtsniederlage liegen die Ustermerinnen punktgleich mit Leimental nun am Tabellenende.

Der Start in die Partie war der Equipe von Trainerin Ruth Jud noch gelungen. Nach gut sechs Minuten führten die Ustermerinnen 4:1. Doch das Polster hielt nicht lange. Zwei Minuten später stand es 4:4 – und in Führung lag Uster danach nie mehr. Mit zu vielen Fehlern und Strafen machten sich die Ustermerinnen das Leben selber schwer – die Wurfquote von lediglich 38 Prozent spricht Bände. Zur Pause betrug ihr Rückstand bereits vier Tore, in der zweiten Hälfte bauten die Gastgeberinnen den Vorsprung immer weiter aus.

18. Januar


Uster/Stäfa - Rheintal 32:22

Die Erstliga-Männer der SG Uster/Stäfa haben zum Rückrundenauftakt den HC Rheintal 32:22 bezwungen. Es war der vierte Saisonsieg für das Team von Trainer Romeo Garcia, das nun im Tabellenmittelfeld auf dem 7. Rang liegt. Nach ausgeglichener erster Hälfte (13:13) steigerten sich die Ustermer deutlich und erhöhten den Druck auf die Gäste mit verstärkter Abwehrarbeit. Rheintal bekundete deshalb immer mehr Mühe in der Offensive, während die Gastgeber aus der stabilen Deckung heraus immer wieder einfache Tore erzielten. Marc Horsch im Ustermer Tor ermöglichte seiner Equipe mit teils spektakulären Paraden den Vorsprung auszubauen. Die Ustermer überzeugten zudem auch mit mannschaftlicher Geschlossenheit.

18. Januar


Uster - Zug 18:32

SPL2-Aufsteiger Uster stand in der 12. Runde gegen Zug auf verlorenem Posten und bezog die 9. Niederlage der Saison. Die Ustermerinnen unterlagen in Volketswil dem Tabellenzweiten aus der Zentralschweiz deutlich 18:32. In der Tabelle liegt das Team von Trainerin Ruth Jud mit vier Punkten auf Rang 7 und damit an vorletzter Stelle. Gegen Zug hielt Uster 20 Minuten lang mit. 7:9 stand es aus Ustermer Sicht zu diesem Zeitpunkt, alles war noch offen. In der Folge aber gelang dem Gastgeber bis zur Pause kein einziges Tor mehr. Weil die Zentralschweizerinnen im selben Zeitraum allerdings noch fünfmal trafen, war die Partie beim Stand von 7:14 nach der Hälfte der Spieldauer bereits entschieden. Uster konnte seine Torblockade mit Beginn der zweiten Hälfte zwar lösen, in Schlagdistanz zum Gegner kam das Heimteam aber nicht mehr. (zo)

12. Januar


Uster/Stäfa - Flawil 27:25

Den Ustermer Erstliga-Handballern ist zum Jahresende etwas gelungen, was ihnen in den zehn Partien zuvor nie geglückt war: Sie feierten den zweiten Sieg in Folge. Das 27:25 im Heimspiel gegen Flawil war der dritte Vollerfolg der Saison für Uster/Stäfa, womit sich die Equipe vom 10. auf den 8. Tabellenplatz verbessert. Noch vor zwei Wochen waren die Ustermer Tabellenletzte gewesen.

Im Heimspiel gegen Flawil tat sich das Team von Trainer Romeo Garcia in der ersten Hälfte schwer und lag mehrfach zurück, allerdings nie mit mehr als zwei Treffern Unterschied. Und nach dem 10:10-Ausgleich (26.) gerieten die Ustermer nicht mehr ins Hintertreffen. Allerdings gelang es auch ihnen lange nicht, sich abzusetzen. Auf den 22:22-Ausgleich der Flawiler nach 51 Minuten antworteten sie dann aber mit drei unbeantworteten Treffern bis zur 57. Spielminute. Die Gäste verkürzten danach zwar noch, doch Uster brachte den Vorsprung über die Zeit.

21. Dezember


Uster - Spono Eagles 2 21:26

Die SPL2-Frauen des TV Uster haben gegen Tabellenführer Spono Eagles 2 zwar eine gute Leistung gezeigt – Punkte gab es für den Aufsteiger aber keine. Das 21:26 war die achte Niederlage im elften Saisonspiel, und nicht zum ersten Mal blieb bei den Ustermerinnen das Gefühl zurück, dass mehr dringelegen wäre. So aber verbringen sie den Jahreswechsel auf dem siebten und zweitletzten Tabellenplatz.

Bei der 21:26-Niederlage erwischten die dezimierten, aber kämpferisch auftretendenden Ustermerinnen einen Fehlstart und lagen nach gut sechs Minuten 0:4 zurück. Von da an aber gestalteten die Gastgeberinnen die Partie ausgeglichen und verkauften ihre Haut teuer. Eine Viertelstunde vor Schluss kämpften sie sich noch einmal bis auf drei Tore heran. Die Entscheidung fiel ab der 54. Minute, als Fehler in der Deckung und Ungenauigkeiten im Angriff einen möglichen Exploit der Ustermerinnen vor Weihnachten vereitelten.

21. Dezember


Horgen/Wädenswil - Uster/Stäfa 23:26

Die Erstliga-Spielgemeinschaft Uster/Stäfa ist die rote Laterne losgeworden. Die Mannschaft von Trainer Romeo Garcia verbesserte sich dank dem 26:23-Auswärtssieg gegen Horgen/Wädenswil um zwei Ränge auf den 10. Platz. Die Ustermer hatten zuletzt viermal hintereinander verloren. In Wädenswil lagen sie kein einziges Mal im Hintertreffen und kehrten letztlich in die Erfolgsspur zurück. Uster setzte sich früh ab, die zwischenzeitlich komfortable Führung schmolz bis zur Pause aber wieder auf drei Tore (10:13). Horgen/Wädenswil schaffte es im Verlauf der zweiten Hälfte gar, die Partie mehrmals wieder auszugleichen. In der Schlussphase aber zogen die Ustermer mit vier Toren in Serie davon – diesen Vorsprung liessen sie sich nicht mehr nehmen. (zo)

15. Dezember


GC Amicitia Zürich - Uster/Stäfa 32:30

Uster/Stäfa bleibt mit nur einem Erfolgserlebnis am Tabellenende der Hauptrunde in der Erstliga-Gruppe 1. Das 30:32 auswärts gegen GC Amicitia Zürich war die bereits vierte Niederlage in Folge.
Die Spielgemeinschaft lag in der gesamten Partie nur dreimal kurzzeitig in Führung – zuletzt bereits nach viereinhalb Minuten als Emanuel Berli zum 4:3 traf. Vielmehr waren es die Stadtzürcher, die wiederholt vorlegten. Dabei zogen sie in der Schlussphase mit drei Treffern innert kurzer Frist vorentscheidend auf 30:25 davon (55.). Uster/Stäfa steckte zwar auch in der verbleibenden Zeit nicht auf, der Anschluss wollte aber nicht mehr gelingen. Dass die Partie bis zum Schluss einigermassen offen blieb, war vor allem ein Verdienst von Fabian Prause, der 10 der 30 Tore für die Gäste erzielte. Treffsicher war auf der Gegenseite aber auch mit Adrian Balsiger (6) ein Spieler mit Ustermer Vergangenheit.

8. Dezember


Uster/Stäfa - Seen Tigers/Pfadi Winterthur 19:25

Die Spielgemeinschaft Uster/Stäfa zeigte in der Erstliga-Partie gegen Seen Tigers/Pfadi Winterthur eine enttäuschende Vorstellung. Die Ustermer unterlagen daheim klar 19:25. Von Beginn an fand die Mannschaft von Trainer Romeo Garcia nicht ins Spiel und leistete sich zahlreiche Fehler. Der Gegner übernahm früh die Kontrolle und dominierte das Geschehen nahezu nach Belieben. Die Gastgeber wirkten über weite Strecken ideenlos. Und es fehlte den Ustermern sowohl an Kampfgeist als auch an Abstimmung. In der zweiten Hälfte ergab sich die Mannschaft beinahe widerstandslos, was den Gästen erlaubte, den Vorsprung souverän auszubauen. Mit dieser Niederlage rutschte die SG Uster/Stäfa auf den letzten Tabellenplatz ab. Die Equipen im Tabellenkeller liegen allerdings nahe beieinander. Der Rückstand der zwölftklassierten Ustermer auf den Siebten GC Amicitia Zürich beträgt nur drei Punkte. Die Zürcher sind der nächste Gegner von Uster/Stäfa. (zo)

23. November


Uster - Stans 15:28

Die SPL2-Frauen des TV Uster waren im Heimspiel gegen Stans auf verlorenem Posten und unterlagen dem Tabellenzweiten deutlich 15:28.

In einer von Strafen und Fehlern gespickten Partie hielten die Ustermerinnen nur rund zehn Minuten mit den Gästen mit. Zur Pause lagen sie bereits 6:11 im Hintertreffen und waren in der zweiten Hälfte nicht einmal ansatzweise zu einer Reaktion fähig. Aus den zwölf gleichmässig auf die beiden Teams verteilten Strafen machte Stans mehr. Die Ustermerinnen waren mit einer Wurfquote von lediglich 45 Prozent sowie insgesamt 20 technischen Fehlern offensiv schlicht ungenügend.

In der Tabelle bleiben die TVU-Frauen damit auf dem zweitletzten Rang mit vier Punkten aus zehn Spielen. (zo)

17. November


Uster/Stäfa - Pfader Neuhausen 25:26

Erstligist Uster/Stäfa zog sich gegen Spitzenteam Pfader Neuhausen zwar achtbar aus der Affäre, konnte die fünfte Niederlage im siebten Saisonspiel aber nicht verhindern. 25:26 hiess es am Ende, nachdem Uster zur Pause noch 12:15 im Hintertreffen gelegen hatte. Während Neuhausen damit die Tabellenspitze übernommen hat, liegen die Ustermer nach sieben von 22 Qualifikationsspielen auf dem elften und zweitletzten Rang. (zo)

15. November


Uster - Arbon 27:28

Es war ein bitteres Ende für Nadine Alge im Dress des TV Uster. In ihrem allerletzten Spiel für die Ustermerinnen verletzte sie sich und konnte am Ende keinen Beitrag mehr dazu leisten, dass in der enge Partie für die Ustermerinnen doch noch ein Heimsieg herausschaut. Uster lieferte sich mit Arbon nämlich einen erbitterten Kampf mit ausgeglichenen Kräfteverhältnissen.

Zur Pause lag Uster 15:17 zurück, erwischte dann aber einen schwachen Start in die zweite Hälfte: Erst nutzten die Ustermerinnen eine doppelte Überzahl nicht, dann lagen sie plötzlich mit vier Toren in Rückstand. Die Verletzung von Alge und der Spielunterbruch schien den TVU dann aber wachzurütteln. Die Ustermerinnen traten entschlossener auf, verkürzten den Rückstand und kamen in der 60. Minute tatsächlich noch zum ausgleich. Mit dem letzten Angriff entschied Arbon die Partie aber doch noch für sich. Uster fehlte die Zeit für eine Reaktion. (zo)

9. November


Brühl II - Uster 20:24

Die Ustermer SPL2-Frauen haben im 8. Spiel der Saison ihren ersten Sieg geholt. Der Aufsteiger belohnte sich auswärts gegen Brühl II für seine harte Arbeit und setzte sich 24:20 durch. Die Gäste fanden gut in die Partie und gingen schnell 3:1 in Führung. Danach gestaltete sich das Geschehen ausgeglichen. Die beiden Strafen in der ersten Hälfte überstand Uster unbeschadet, sodass der Liganeuling zur Pause 13:10 in Führung lag. In den ersten drei Minuten der zweiten Hälfte liessen die Ustermerinnen dann leicht nach. Doch sie fingen sich schnell und steigerten sich wieder. Die Gäste liessen sich über die gesamte Spielzeit gesehen von den St. Gallerinnen in keiner Phase aus der Fassung bringen und blieben souverän. Dies zeigte sich am eindrücklichsten in der Schlussphase, als Uster die Nerven behielt und geduldig lange Angriffe spielte. Um so die Zeit von der Uhr zu nehmen und zugleich den Gegnerinnen die Chance auf ein Herankommen zu nehmen.

2. November


Appenzell - Uster/Stäfa 33:20

Die Spielgemeinschaft Uster/Stäfa hat in Appenzell in einem intensiven Erstliga-Spiel deutlich 20:33 verloren. Die erste Hälfte verlief lange ausgeglichen, bis zur 23. Minute stand es 9:9. Entscheidend dafür war in jener Phase Torhüter Thomas Maag, der herausragend hielt und viele Angriffe der Appenzeller erfolgreich parierte. Jedoch nutzte die Mannschaft von Romeo Garcia die sich bietenden Chancen nicht konsequent genug. In der Folge setzten sich die Appenzeller bis zur Pause mit fünf Toren ab. Die zweite Hälfte begann vielversprechend für die Ustermer, die mit viel Engagement ans Werk gingen. Doch nach nur sechs Minuten übernahm Appenzell gegen das junge Gästeteam wieder das Zepter. In der Defensive schlichen von Uster/Stäfa schlichen sich individuelle Fehler ein, während in der Offensive technische Mängel zu leichten Ballverlusten führten. Die erfahrenen Spieler des TV Appenzell nutzten dies gnadenlos aus und setzten sich deutlich ab.

2. November


Uster/Stäfa - Unterstrass 32:31

Die Spielgemeinschaft Uster/Stäfa hat in der 5. Runde den ersten Saisonsieg geholt. Die Mannschaft von Romeo Garcia bezwang daheim den Tabellenletzten Unterstrass knapp 32:31. Nach einem nervösen Beginn steigerten sich die Ustermer Männer, sodass sie zur Pause 16:13 vorne lagen. In der zweiten Hälfte schien das Heimteam die Partie unter Kontrolle zu haben und baute den Vorsprung zwischenzeitlich auf sechs Tore aus.

Die Umstellung der Gäste auf eine offensive Abwehr aber verunsicherte die Ustermer zusehends, zudem lief der gegnerische Torhüter zu Höchstform auf. Knapp sieben Minuten vor Schluss stand es 26:26. Uster/Stäfa ging danach wieder in Führung und verteidigte den knappen Vorsprung in einer hitzigen Schlussphase bis zuletzt. (zo)

26. Oktober


Aargau Ost - Uster 23:21

Nach zuletzt dürftigen Leistungen vermochte sich das Ustermer Frauenteam nun wieder zu steigern. Der SPL2-Aufsteiger trat auswärts gegen Aargau Ost solide und als Einheit auf, zu Punkten reichte es dennoch nicht. Die Ustermerinnen verloren knapp 21:23 und liegen nach sieben Runden an letzter Stelle. Zur Pause war Uster in Baden 10:13 in Rückstand. Bis zur 40. Minute kämpften sich die Gäste wieder heran und glichen zum 15:15 aus.

Danach unterliefen den Ustermerinnen aber gleich sieben Fehlwürfe in Serie, sie gerieten erneut ins Hintertreffen. Ab der 54. Minute liess der SPL2-Neuling dann keinen Gegentreffer mehr zu. Doch der Schaden war schon angerichtet. Uster kam zwar noch bis auf zwei Tore heran, zu mehr aber reichte es nicht mehr. (zo)

26. Oktober


Uster - Frauenfeld 25:32

Die Erstliga-Spielgemeinschaft Uster/Stäfa hat im 4. Meisterschaftsspiel die dritte Niederlage einstecken müssen. Die Mannschaft von Trainer Romeo Garcia verlor daheim gegen Frauenfeld 25:32. In der Startviertelstunde vermochten die Ustermer Männer dem Gegner auf Augenhöhe zu begegnen und sie hielten die Partie bis zum Stand von 8:8 ausgeglichen. Doch weil das Heimteam danach bis zur Pause nur noch zwei Tore erzielte, die Gäste in derselben Zeitspanne aber gleich viermal so viele, lag Uster schon zur Spielhälfte mit 10:16 deutlich in Rückstand. Näher kamen die Gastgeber den Thurgauern auch in der zweiten Hälfte nicht mehr. Im Gegenteil: Zwischenzeitlich trennten die zwei Teams gar elf Tore. (zo)

13. Oktober


Uster - Leimental 23:36

Die SPL2-Frauen des TV Uster kassierten gegen das bisherige Schlusslicht Leimental eine herbe 23:36-Niederlage und fallen damit auf den letzten Tabellenplatz der zweithöchsten Liga zurück. Vor heimischem Publikum zeigten die Ustermerinnen zu Beginn viel Kampfgeist und Willen, bauten jedoch gegen Ende der ersten Hälfte stark ab und lagen zur Pause bereits 11:17 zurück.

Auch im zweiten Abschnitt ging dem TVU die Konstanz ab. Die Ustermerinnen waren zwar bemüht und kämpften phasenweise verbissen, sie fielen aber auch in alte Muster zurück und begingen zu viele Fehler. Anfänglich verringerten sie den Rückstand noch leicht, kassierten dann aber fünf schnelle Gegentore in Serie – die Partie war damit schon früh in der zweiten Hälfte entschieden.

5. Oktober


Fortitudo Gossau - Uster/Stäfa 34:26

Gegen den noch ungeschlagenen TSV Fortitudo Gossau unterlag die Spielgemeinschaft Uster/Stäfa nach einem intensiven Erstliga-Spiel 26:34. Die Ustermer hielten gegen den Tabellenführer in der ersten Hälfte gut mit und lagen zur Pause nur mit zwei Toren im Rückstand. Das liess sie für die zweite Hälfte noch hoffen. In dieser gerieten sie allerdings zunehmend unter Druck. Trotz einzelner guter Aktionen kam die Mannschaft von Trainer Romeo Garcia nicht entscheidend näher heran.

Technische Unzulänglichkeiten, Fehlwürfe und schnelle Gegenstösse der Gossauer führten dazu, dass den Ustermern zusehends die Felle davonschwammen. Bis zur Mitte der zweiten Hälfte blieb der Rückstand der Gäste noch überschaubar. In den letzten 15 Minuten aber war bei ihnen die Luft draussen. Und so zog der Gegner mit schnellen Angriffen und einfachen Toren entscheidend. Die SG Uster/Stäfa kämpfte zwar bis zum Schluss, konnte seine Lage aber nicht verbessern und die Niederlage nicht mehr vermeiden. Mit sieben Toren war Janis Basler der erfolgreichste Torschütze der Gäste. In der Tabelle liegen die Ustermer nach drei Partien auf Rang 9.

22. September


Spono Eagles 2 - Uster 32:17

Die Frauen des TV Uster haben in der 4. Runde eine deutliche Niederlage gegen die Spono Eagles 2 kassiert. Der SPL2-Aufsteiger unterlag den Luzernerinnen in Nottwil 17:32. Die Ustermerinnen fanden den Tritt in die Begegnung nie. Sie brauchten acht Minuten, um überhaupt ihr erstes Tor zu erzielen, bis zur Pause kamen sie auf nur sechs Treffer. Kam hinzu, dass die Ustermerinnen defensiv längst nicht so gut agierten wie in den Partien zuvor. Die Mängelliste der Gäste war zu lange, um eine reelle Chance auf ein Erfolgserlebnis zu haben. Neben der mangelnden Effizienz im Abschluss umfasste diese beispielsweise auch das Umschalten, das zu langsam vonstatten ging. Ganz generell machte der Aufsteiger schlicht zu viele Fehler und lag schon zur Pause hoffnungslos mit elf Toren Differenz im Rückstand.

Lichtblick war aus Ustermer Sicht die rund 20 minütige Phase in der zweiten Hälfte. Die Gäste kämpften in dieser Zeitspanne nicht nur sehr geschlossen, sie zeigten auch spielerisch, zu was sie fähig sein könnten. Letztlich aber blieb das Fazit, dass Uster gegen den Leader Lehrgeld zahlen musste.

22. September


Uster - Kreuzlingen 25:31

Für die in einer Spielgemeinschaft mit Stäfa spielenden Ustermer Erstliga-Männer resultierte im ersten Heimspiel der Saison eine 25:31-Niederlage gegen Kreuzlingen.

Uster/Stäfa geriet nach gutem Start in Rücklage und lag nach einer Steigerung Kreuzlingens kurz vor Halbzeit zur Pause 11:17 im Hintertreffen. In der zweiten Hälfte versuchten die Gastgeber alles und konnten sich dabei auf eine starke Leistung der beiden Torhüter Sherpa und Maag verlassen. Dennoch gelang es nicht, den Rückstand auf weniger als fünf Tore zu verringern. Grund dafür waren unter anderem zu viele Technische Fehler (17 an der Zahl), Unstimmigkeiten in der Abwehr und einige vergebene Chancen. Der Sieg der routinierten Gäste war verdient. (zo)

16. September


BSV Stans - Uster 22:19

Die SPL2-Frauen des TV Uster haben in der dritten Runde die erste Niederlage nach zwei Remis kassiert. Beim 19:22 auswärts gegen den noch ungeschlagenen BSV Stans hielten die Ustermerinnen mit dem hohen Tempo des Gegners mit, zeigten erneut eine starke Defensivleistung und bis zum Schluss viel Kampfgeist.

Uster brachte die Gastgeberinnen in der ersten Hälfte mit solider Verteidigungsarbeit an den Rand Verzweiflung und führte Pause 11:6. In der zweiten Hälfte, die Uster in Unterzahl in Angriff nahm, brach die Ustermer Mauer aber Stück für Stück auseinander. Und in der Offensive agierten die Aufsteigerinnen zu zaghaft und nutzten die erarbeiteten Chancen nicht effizient genug. (zo)

16. September


Rheintal - Uster/Stäfa 26:26

Uster/Stäfa ist mit einem 26:26 beim HC Rheintal in die Hauptrunde der Erstliga-Gruppe 1 gestartet. Die neu formierte Spielgemeinschaft lag schnell 0:3 zurück, konnte die Partie aber in der Folge offen gestalten. Die gastgebenden Rheinaler waren zur Spielmitte 14:13 vorne. Und als Uster/Stäfa nach 38 Minuten sogar mit vier Toren ins Hintertreffen geriet, sah es nicht gut aus. Nach einer Auszeit von Headcoach Romeo Garcia fanden die Gäste aber wieder in die Spur. Dramatisch blieb es auch in der Endphase, in der Janis Basler fünf Sekunden vor Schluss zum 26:26 ausgleichen konnte. (zo)

8. September


Arbon - Uster 22:22

Zweites Spiel, zweites Remis in der SPL2: Die Frauen des TV Uster erreichten auswärts gegen den HC Arbon ein 22:22. Die Thurgauerinnen führten zwar zur Pause 12:10, sie taten sich jedoch gegen die kompakte Abwehr des Aufsteigers äusserst schwer. Mit einer etwas tieferen Fehlerquote in der Offensive wäre für den TVU sogar der erste Saisonsieg möglich gewesen. (zo)

7. September


Uster - LC Brühl 2 21:21

Die Frauen des TV Uster sind mit einem Erfolgserlebnis in die Meisterschaft der SPL2 gestartet. Die Ustermerinnen holten beim 21:21 gegen den LC Brühl 2 verdient einen Punkt. Die Aufsteigerinnen in die zweithöchste Liga waren von Beginn weg wach und traten solidarisch auf. Dass sie mit den Gegnerinnen aus der Ostschweiz mithalten konnten, verschaffte ihnen schnell Ruhe und Sicherheit, während die Gäste nervös wirkten. Uster stand in der Defensive gut und verwertete die Chancen vorne. Hätte das Heimteam in der zweiten Hälfte keine kurze Schwächephase eingezogen, wäre auch ein Sieg möglich gewesen. (zo)

1. September

Fehler gefunden?